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Milbenspray für Hunde

Milbenspray für Hunde

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🐶 Gegen Milben bei Hunde
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    Das Problem

    Kratzt dein Hund sich übermäßig oft oder weist sein Fell kahle Stellen auf? Dies könnte ein Hinweis auf einen Milbenbefall sein. Die kleinen, fast unsichtbaren Parasiten sind ganz schön hartnäckig und lassen sich nicht ohne Weiteres entfernen. Je nach Art der Milbe können nur einzelne Stellen oder der ganze Körper befallen sein. Zwar übertragen keine Milben keine Krankheiten so wie Zecken es tun, jedoch können Milben starke Hautreizungen verursachen, die für betroffene Hunde zur echten Tortur werden können.

    Die Lösung

    Mit dem Silberkraft Anti-Milbenspray wirkst du effektiv dem Befall von Milben bei Hunden entgegen. Inhaltsstoffe wie Geraniol und Margosa, die auch in der Natur vorkommen, sind schonend und effektiv bei einem Milbenbefall. Anders als bei anderen Sprays mit Permethrin (Nervengift) kann das Spray direkt am Tier angewendet werden 🐶🐈 .Schütze dich und deine Liebsten noch heute!

    Frei von

    Aerosol, Permethrin, DEET oder entzündlichem Treibgas

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    Auf Wasserbasis

    Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

    Nachhaltig wirksam

    All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

    Anwendung

    Vor Gebrauch gut schütteln. Liegt ein hoher Befallsdruck  vor (z.b. vor dem Ausführen/ Wandern/Freigang), das Haustier gründlich mit Silberkraft Milbenspray einsprühen. Dabei unbedingt den Kopf, Augen und Atemwege des Tieres aussparen. Leben mehrere Haustiere im Haushalt, wird empfohlen alle Haustiere entsprechend zu behandeln. 

    Als Umgebungsspray: Aufenthaltsorte wie Liegeplatz oder Hundekorb besprühen. Hinweis: Als Umgebungsspray sollte das Spray zuvor, vor allem auf Textilien an einer unauffälligen Stelle getestet werden um Flecken zu vermeiden. Als Kontaktspray: Im Abstand von 15 cm gegen den Strich in das Fell deines Hundes sprühen bis das Fell feucht ist. Bei akutem Befall die Anwendung wiederholen. Nach mehreren Tagen sollten die Milben verschwinden und die Anwendung muss nur noch wöchentlich vorbeugend durchgeführt werden.

     

    Aufwandsmenge: 

    • für Hunde: 15-18,75 ml (20-25 Sprühstöße)

    Das Silberkraft Anti-Milben-Spray wirkt unter anderem als Repellent, d.h. Milben werden durch den Geruch von Geraniol langfristig vertrieben.

    Befallszeitraum

    Unsere Produkte können natürlich ganzjährig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am häufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

    Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

    Bau-A Regelnummer: N-85460 

    Wirkstoffe: Geraniol (0.5g/100ml), Margosa-Extrakt (0.25g/100ml)

    Häufige Fragen

    Kann man das Spray auch bei anderen Nagern wie Ratten oder Meerschweinchen benutzen?
    Ja, hierbei bitte Gewicht und Größe beachten und im Zweifelsfall weniger Spray verwenden.
    Was passiert, wenn mein Tier das Spray ableckt?
    Bei Beachtung der Gebrauchsanleitung sind keinerlei negative Effekte bekannt.
    Wird das Milbenspray für Hunde direkt auf auf das Tier oder auch in die Umgebung gesprüht?
    Das Spray kann sowohl direkt am Tier als auch in der Umgebung verwendet werden. Hinweis: Als Umgebungsspray sollte das Spray zuvor vor allem auf Textilien an einer unauffälligen Stelle getestet werden, um Flecken zu vermeiden.
    Welche Inhaltsstoffe sind in dem Spray enthalten?
    Es ist Geraniol (0.5g/100ml) und Margosa-Extrakt (0.25g/100ml) im Spray enthalten. Beide Stoffe vertreiben Milben aufgrund ihres Geruchs, ohne sie zu töten.
    Wie oft kann ich das Spray anwenden?
    Das Spray kann wöchentlich vor dem Spaziergang angewendet werden, um einem Milbenbefall langfristig vorzubeugen. Kommt das Tier in den Regen, wird das Spray aus dem Fell gewaschen, weshalb empfohlen wird, das Spray vor dem nächsten Spaziergang wieder auf das Fell aufzutragen.

    Kunden setzen ebenfalls auf

    Ratgeber & Hintergrundinfos

    Was sind Milben?

    Milben gehören zur Gattung der Spinnentiere und sind winzig klein. Die kleinste Milbe misst gerade einmal 0,1 Millimeter, die größte 0,7 Millimeter. Inzwischen sind sie auf der ganzen Welt zu finden, da sie sich perfekt an ihre Umgebung anpassen können. Etwa die Hälfte der 50.000 verschiedenen Milbenarten leben unter der Erde und ernähren sich dort von Wurzeln, Faserresten und anderen pflanzlichen Bestandteilen. Die andere Hälfte lebt meist parasitär oberirdisch und braucht zum Überleben Blut eines Wirtes. Die meisten Milben suchen sich Tiere als Wirt aus. Das können Wildtiere wie Hasen, Füchse, Hirsche oder Rehe sein. Allerdings werden auch immer wieder Haustierarten wie Hunde, Katzen, Kaninchen oder auch Wellensittiche befallen. 

    Manche Milben bleiben unentdeckt, da sie keinerlei Symptome hervorrufen und das befallene Tier nicht beeinträchtigen. Viele Milben verursachen jedoch einen starken Juckreiz, Hautausschläge, Ekzeme, Quaddeln und Pusteln und gerötete Hautstellen. 

    Milben befallen oftmals Hunde beim Spaziergang

    Als Hundehalter kommt es leider häufig vor, dass der Hund nach dem Spaziergang oder nach dem Spielen mit anderen Hunden Milben nach Hause bringt. Durch hohes Gras, Unterholz oder andere Tiere können sich Milben schnell von einem Tier auf das andere bewegen.

    Hunde werden wesentlich öfter als Menschen von parasitär lebenden Milben befallen. Milben selbst übertragen keine oder wenige Krankheiten mit ihrem Biss, die Reaktionen, die der befallene Vierbeiner jedoch verspürt, kann zu exzessivem Kratzen führen und die Lebensqualität des Tieres sehr einschränken. Einige Haustiermilben können darüber hinaus auch auf den Halter des Tieres überspringen, weshalb eine schnelle Behandlung bei einem akuten Befall sehr wichtig ist. Aber auch präventiv lässt sich einiges tun, um das Risiko eines Milbenbefalls so gering wie möglich zu halten. 

    Räude 

    Während Ohrmilben und Haarbalgmilben von Haustieren relativ gut toleriert werden, führen Raubmilben bei einigen Tieren zu einer verstärkten Schuppenbildung und Verkrustung. Räude, die bekannteste Milbenerkrankung, hingegen erleben Hund und Katze gleichermaßen als quälend und kann sogar einen tödlichen Verlauf nehmen. 

    Wird von Räude oder Krätze beim Hund gesprochen, ist die Rede von einer Hautkrankheit mit entzündeten, nässenden und teilweise verkrusteten Stellen. Diese Milbenerkrankung ist bereits bei über 100 Säugetierarten nachgewiesen worden und betrifft hauptsächlich Wildtiere und leider auch Haustiere, die sich die Milbenart beim Spaziergang im Unterholz leicht einfangen kann. Diese Seuche ist ansteckend und wurde in einigen Fällen auch beim Menschen nachgewiesen. Da der Mensch jedoch nicht der bevorzugte Wirt der Milbe ist, stirbt diese nach einiger Zeit von alleine ab. In Österreich ist das Auftreten der Räudemilbe bei einigen Nutztierrassen anzeigepflichtig und in der Schweiz ist sie als eine „zu bekämpfende Seuche“ in die Gruppe 3 der Tierseuchen eingestuft.

    Räude wird von der Raubmilben wie der Krätzmilbe (lat. Sarkoptes) ausgelöst. Ein anderer Name für diese Milbenart ist Grabmilbe. Sie gräbt, wie der Name vermuten lässt, Gänge unter die Haut des Wirtes, in denen sie lebt und ihre Eier ablegt. Eine Ansteckung mit Räude kann über einen direkten Kontakt mit einem anderen Wildtier oder einem anderen Hund passieren. Auch indirekte Kontakte wie zum Beispiel durch Büsche oder Gräser ist möglich, wenn ein infiziertes Wildtier die Erreger dort abgestreift hat. Am Anfang werden Körperteile mit einer dünnen Hautschicht von der Räude befallen, weshalb die ersten Symptome oftmals am Kopf und an den empfindlichen Ohren des Hundes auftreten. 

    Verschiedene Möglichkeiten zur Vorbeugung und Abwehr von Milben 

    Ist ein Hund von Milben befallen, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Bekämpfung. Neben Spot-On-Präparaten, die in den Nacken der Tiere aufgetragen werden und Anti-Milben-Halsbändern, die vor dem Spaziergang angelegt werden sollten, gibt es auch Medikamente, die dem Tier verabreicht werden können, Shampoos sowie Milbensprays für Hunde. 

    Alternative Heilmethoden

    Immer wieder liest man von alternativen Heilmethoden, die gegen einen Milbenbefall helfen sollen. Von Tierärzten werden Milbenmittel sehr häufig als Bäder, Spray oder Puder angeboten. Milbenpräparate bestehen häufig aus Neurotoxinen, die die Milben schnell abtöten, jedoch auch allergische Reaktionen beim Tier hervorrufen können. Es gibt einige Hausmittel wie Teebaumöl, Geraniol und Margosa-Extrakt haben sich als wirksam erwiesen, da Milben den Geruch nicht ausstehen können und das Tier, sofern es mit diesen Wirkstoffen behandelt worden ist, gar nicht erst befallen.

    Anti-Milbensprays sind hilfreich

    Spot-On-Präparate und Halsbänder sind umstritten, da ihre Wirkung oftmals bei einem akuten Befall allein nicht ausreichend ist, um alle Milben abzutöten. Sinnvoll dagegen haben sich Shampoos und Sprays erwiesen. Spezielle Hundeshampoos waschen nicht nur Schmutz und Dreck aus dem Fell des Hundes, sondern lösen auch Milben ab, die daraufhin im Abfluss verschwinden und das Tier nicht weiter plagen können. Auch Anti-Milbensprays, die vor einem Aufenthalt in der Natur flächendeckend auf das Fell des Tieres aufgetragen werden, sind sehr sinnvoll, da sie Wirkstoffe enthalten, die als Repellent wirken. 

    Das Anti-Milbenspray für Hunde wird aus einer geringen Entfernung einfach auf das Fell des Hundes gesprüht. Es empfiehlt sich, darauf zu achten, dass das Fell innerhalb der nächsten Zeit trocken bleibt und der Liebling nicht direkt nach draußen in den Regen marschiert. Zusätzlich dazu sollte die Anwendung nach einem gewissen zeitlichen Abstand wiederholt werden. Um Milben langfristig vom Tier fernzuhalten, kann das Spray wöchentlich angewendet werden. Dabei sollten jedoch die Augen und die empfindliche Kopfregion ausgespart werden, um Hautreizungen zu vermeiden. 

    Zusätzlich dazu ist es ratsam, regelmäßig das Fell des Hundes auszubürsten, wenn dieser draußen unterwegs war. Hierfür kann eine weiche Bürste genommen werden, mit der das Fell vom Ansatz bis zu den Spitzen in regelmäßigen Zügen ausgekämmt wird. So können mögliche Milben aus dem Fell ausgekämmt werden.

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