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Spinnen bekämpfen - was für Möglichkeiten gibt es?

Weltweit gibt es unzählige Spinnenarten, einige sind giftig, andere tödlich, viele leben auf dem Land, einige kommen hingegen auch im Wasser vor. Experten schätzen, dass es insgesamt zwischen 50.000 und 100.000 Exemplare gibt. Etwa 1.000 Spinnenarten kommen allein davon in Deutschland vor. 

Aufgrund ihrer vielen Beine und Augen gehören sie dabei nicht unbedingt zu den Lieblingstieren der meisten Menschen. Viele reagieren mit Ekel und Panik, sobald sie ein Exemplar in der Zimmerecke oder an der Gardinenstange entdecken. Es gibt jedoch einige Gegenmaßnahmen, die man ergreifen kann, um die Tiere daran zu hindern, ins Haus zu gelangen. Neben einigen Hausmitteln und Fliegengitter an Fenstern und Türen gibt es auch sogenannte Spinnensprays, die durch ihre enthaltenen Inhaltsstoffe die Spinnen fernhalten. 

Warum kommen Spinnen ins Haus?

Im Sommer kommen kaum Spinnen im Haus vor, wird es jedoch kühler, so zieht es die Gliederfüßer nach drinnen. Schuld sind die kühleren Temperaturen, die bei uns von Herbst bis Frühjahr herrschen. Spinnen sind wechselwarme Tiere: Ihre Körpertemperatur passt sich der Außentemperatur an. Ihre Körpertemperatur sinkt, sie verlangsamen ihre Bewegungen und erfrieren ohne Schutz. Um dem zu entgehen, suchen sie sich warme Plätze zum Überwintern. Diese finden sie überall in Gebäuden und Kellern. Kein Wunder, dass sie gehäuft ab Mitte September in Häusern vorkommen. Im Garten hingegen suchen sie Zuflucht unter Laubhaufen, Steinen und unter Baumrinden. 

Woher kommt die Angst vor Spinnen?

Obwohl Spinnen einen wertvollen Beitrag zu einem funktionierenden Ökosystem beitragen, möchten sie viele Menschen trotzdem nicht in ihren eigenen vier Wänden haben. Einige Menschen reagieren regelrecht panisch, sobald sie eine Spinne sehen. Forscher vermuten, dass diese Spinnenangst evolutionär bedingt ist, da selbst Babys auf Bilder von Spinnen mit körperlichen Angstreaktionen reagieren. Früher schützte die Angst vor Spinnen vor giftigen Exemplaren und sicherte das Leben - in Deutschland kommen inzwischen keine tödlichen Gliederfüßer mehr vor. 

Spinnenspray

Um Spinnen aus den eigenen vier Wänden fern zu halten, kann man im Handel Spinnensprays kaufen, die die Tiere vertreiben sollen. Einige Hersteller setzen auf Permethrin, das für Haustiere jedoch giftig ist und allergische Reaktionen bei Menschen auslösen kann. Besser ist es da, man verzichtet auf chemische Inhaltsstoffe und setzt auf natürliche Wirkstoffe wie Zitronen-Eukalyptusöl. Das SILBERKRAFT Spinnenspray wirkt auf natürliche Weise und kann überall dort versprüht werden, wo sich Spinnen gerne aufhalten: Fensterrahmen, Ecken, Fußleisten und unter Möbeln kann das Spray bedenkenlos angewendet werden. Der Geruch ist für den Menschen nicht störend, während er Spinnen zuverlässig - ohne sie zu töten - vertreibt. 

Das Spray muss vor dem Gebrauch aufgeschüttelt werden und aus 30 Zentimiter Abstand versprüht werden. Um die Wirkung langfristig aufrecht zu erhalten, empfiehlt sich eine wöchentliche Anwendung

Hausmittel gegen Spinnen

Zusätzlich zu dem Spinnenspray kann man auch auf Hausmittel gegen Spinnen zurückgreifen, die die Tiere davon abhalten, ihre Netze an Zimmerdecken und in Ecken zu spinnen. 

Für eine ausreichende Wirkung muss man diese Mittel jedoch über einen längeren Zeitraum immer wieder anwenden, da keine sofortige Wirkung eintritt. 

Ätherische Öle wie Pfefferminzöl, Teebaumöl, Lavendelöl oder Zitronenöl wird eine vertreibende Wirkung nachgesagt. Dazu einige Tropfen des bevorzugten ätherischen Öls mit Wasser verdünnen und in eine Sprühflasche geben. Die Mischung dann direkt auf das Tier und sein Netz sprühen. Ebenfalls sollte die Umgebung damit präpariert werden, da sich die Spinne sonst einfach ein anderes Plätzchen zum Überwintern sucht. 

Eine langanhaltende Wirkung erzielt ebenfalls Tabak, der einen für Spinnen sehr störenden Geruch verströmt. Der Tabakgeruch hält über Wochen hinweg an - in geschlossenen Räumen, die man regelmäßig nutzt, sollte man Tabak daher aufgrund seines sehr intensiven Geruchs nicht anwenden. Im Keller oder auf dem Dachboden hingegen kann er Spinnen langfristig vertreiben. Dazu Tabak in heißes Wasser geben und daraufhin durch ein Sieb filtern. Eine Sprühflasche mit dem Tabakwasser befüllen und überall dort die Flüssigkeit versprühen, wo man Spinnen nicht haben möchte. 

Ein angenehmerer Geruch verströmt eine frisch aufgeschnittene Zitrone, die man in den Räumen verteilen kann, wo sich Spinnen aufhalten. Auch auf Fensterbänken und in Ecken kann man Zitronenschnitze verteilen. Die Zitrone jedoch regelmäßig austauschen, da ihre Wirkung schnell nachlässt. 

Im Herbst kann man bei einem Spaziergang Kastanien sammeln und diese ebenfalls in den Räumen verteilen. Sie vertrömen einen für Spinnen unangenehmen Geruch, der sie schnell das Weite suchen lässt. 

Unsere Schädlingsexperten haben viele weitere spannende Informationen in unserem Spinnenratgeber zusammengefasst.