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Nager bekämpfen: Effektive Lösungen für Haus und Garten

Ob Mäuse in der Küche, Ratten im Keller oder Wühlmäuse im Garten: Nager können schnell von harmlosen Besuchern zu ernsthaften Problemen werden. Mit den richtigen Mitteln und dem passenden Wissen lässt sich ein Befall jedoch gezielt und nachhaltig bekämpfen. Hier findest du alles, was du über Nager wissen musst, von der Erkennung bis zur erfolgreichen Bekämpfung.

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Häufige Fragen (FAQ)

Welche Nager-Arten kommen in Deutschland am häufigsten vor?

Die häufigsten Schadnager in Deutschland sind Hausmäuse, Wanderratten, Hausratten und verschiedene Wühlmaus-Arten. Jede Art hat unterschiedliche Lebensgewohnheiten und erfordert spezifische Bekämpfungsstrategien. Hausmäuse bevorzugen warme Innenräume, während Ratten sowohl drinnen als auch draußen leben können.

Wie erkenne ich einen Nager-Befall frühzeitig?

Typische Anzeichen sind Kotspuren (kleine, dunkle Kügelchen), Nagespuren an Verpackungen oder Kabeln, Laufgeräusche in Wänden oder Decken, sowie ein muffiger Geruch. Bei Wühlmäusen siehst du charakteristische Erdhügel und Gänge im Garten.

Sind Nager gefährlich für die Gesundheit?

Ja, Nager können verschiedene Krankheitserreger übertragen, die durch Parasiten wie Flöhe, Zecken oder Milben auf Menschen übertragen werden. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über Kot, Urin oder durch Bisse. Deshalb ist eine schnelle Bekämpfung wichtig.

Welche Schäden können Nager anrichten?

Nager verursachen sowohl materielle als auch gesundheitliche Schäden. Sie nagen Kabel, Isolierungen und Verpackungen an, verunreinigen Lebensmittel durch Kot und Urin und können sogar Gebäudeschäden durch ihre Wühltätigkeit verursachen. In Unternehmen können sie zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führen.

Kann ich mehrere Nager-Mittel gleichzeitig verwenden?

Ja, eine Kombination verschiedener Methoden ist oft am effektivsten. Du kannst beispielsweise Sprays für die Sofortwirkung mit Fallen oder Ködern für die langfristige Bekämpfung kombinieren. Achte dabei immer auf die Anwendungshinweise der einzelnen Produkte.

Wie lange dauert es, bis die Mittel wirken?

Das hängt vom verwendeten Produkt ab. Sprays und Fallen zeigen meist sofortige Wirkung, während Köder und Granulate je nach Befallsstärke 3-14 Tage benötigen können. Bei starkem Befall kann eine wiederholte Anwendung notwendig sein.

Was muss ich bei Haustieren beachten?

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Platziere die Mittel außerhalb der Reichweite von Haustieren und Kindern. Verwende bei Bedarf spezielle Köderstationen, die für Haustiere unzugänglich sind.

Wann sollte ich einen Profi beauftragen?

Bei sehr starkem Befall, wiederkehrenden Problemen oder wenn die Selbstbehandlung nicht erfolgreich war, solltest du einen professionellen Schädlingsbekämpfer kontaktieren. Auch in sensiblen Bereichen wie Lebensmittelbetrieben ist professionelle Hilfe empfehlenswert.

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Eigenschaften

Befallsort: Innen: Küchen, Vorratsräume, Dachböden, Keller, Zwischenwände, Isolierungen Außen: Gärten, Komposthaufen, Schuppen, Garagen, Terrassen, Pflanzbeete

Symptome: Kotspuren, Nagespuren an Verpackungen und Kabeln, Laufgeräusche, muffiger Geruch, bei Wühlmäusen: Erdhügel und Gangsysteme im Garten

Aussehen: Mäuse: 6-10 cm Körperlänge, 15-20 g Gewicht, große Ohren, spitze Schnauze Ratten: 20-25 cm Körperlänge, 200-500 g Gewicht, kleine Ohren, stumpfe Schnauze Wühlmäuse: 8-12 cm Körperlänge, kleine Augen und Ohren, kräftige Grabkrallen

Befallszeit

Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sep Oct Nov Dec

Kleine Nager, große Probleme – warum schnelles Handeln wichtig ist

Nagetiere gehören mit über 2.500 Arten zu den erfolgreichsten Säugetieren der Welt. In Deutschland sind einige Arten heimisch, die als Schädlinge auftreten und es ordentlich in sich haben können. Ihr charakteristisches Merkmal sind die ständig nachwachsenden Nagezähne, die sie dazu zwingen, kontinuierlich zu nagen – ein Verhalten, das schnell problematisch wird, wenn sie im eigenen Haus oder Garten unterwegs sind. Was viele unterschätzen: Nager sind nicht nur lästig, sondern können erhebliche Schäden verursachen. Ihre Nagezähne durchdringen nahezu alle Materialien: Verpackungen, Isolierungen und Elektrokabel sind vor Nagern nicht sicher. Dazu vermehren sich die Tiere rasend schnell. Ein einziges Mäusepaar kann theoretisch innerhalb eines Jahres zu einer Population von über 2.000 Tieren anwachsen, wenn genügend Nahrung vorhanden ist. Deswegen sind Nager so erfolgreich:

  • Hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensräume
  • Extrem hohe Vermehrungsrate
  • Allesfresser-Eigenschaften bei vielen Arten
  • Intelligenz und Lernfähigkeit
  • Nachtaktive Lebensweise erschwert Entdeckung

Die meisten Nager-Probleme beginnen harmlos: Ein paar Krümel hier, ein kleines Loch dort. Doch was als geringfügiger Befall startet, kann sich binnen weniger Wochen zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten suchen Nager verstärkt warme Unterschlüpfe und finden in beheizten Gebäuden ideale Bedingungen vor.

Wo Nager leben und wie sie sich verhalten

Hausmäuse (Mus musculus)

Die Hausmaus ist der häufigste Schadnager in deutschen Haushalten. Mit nur 15-20 Gramm Körpergewicht ist sie zwar klein, aber äußerst anpassungsfähig. Hausmäuse bevorzugen warme, trockene Orte und sind hervorragende Kletterer. Sie können durch Spalten von nur 6 mm Breite schlüpfen und bauen ihre Nester gerne in Isolierungen, zwischen Wänden oder in selten genutzten Schränken.

Typische Aufenthaltsorte:

  • Küchen und Vorratsräume
  • Dachböden und Zwischendecken
  • Hinter Haushaltsgeräten
  • In Möbeln und Polstern

Verhalten: Hausmäuse sind neugierig und erkunden aktiv ihre Umgebung. Sie markieren ihre Laufwege mit Urin und kehren immer wieder zu bewährten Routen zurück. Ein Weibchen kann bis zu 10 Würfe pro Jahr haben, mit jeweils 4-8 Jungen.

Wanderratten (Rattus norvegicus)

Wanderratten sind deutlich größer als Mäuse und können bis zu 500 Gramm wiegen. Sie sind ausgezeichnete Schwimmer und bevorzugen feuchte Umgebungen. Anders als oft angenommen, leben sie nicht nur in der Kanalisation, sondern auch in Kellern, Garagen und Gartenschuppen.

Typische Aufenthaltsorte:

  • Keller und Untergeschosse
  • Komposthaufen und Müllbereiche
  • Schuppen und Garagen
  • Uferbereiche von Gewässern

Verhalten: Wanderratten sind vorsichtiger als Mäuse und meiden neue Objekte zunächst. Sie leben in sozialen Gruppen und können sehr territorial sein. Ihre Nester bauen sie gerne in Erdlöchern oder unter Gebäuden.

Hausratten (Rattus rattus)

Hausratten sind seltener als Wanderratten, aber in manchen Regionen noch anzutreffen. Sie sind hervorragende Kletterer und bevorzugen höher gelegene, trockene Orte. Im Gegensatz zu Wanderratten haben sie einen längeren Schwanz und sind etwas kleiner.

Typische Aufenthaltsorte:

  • Dachböden und obere Stockwerke
  • Bäume und Kletterpflanzen
  • Lagerhallen und Speicher
  • Hafengebiete

Wühlmäuse (Arvicolinae)

Wühlmäuse leben hauptsächlich unterirdisch und sind an ihren charakteristischen Erdhügeln und Gangsystemen zu erkennen. Sie ernähren sich von Pflanzenwurzeln, Zwiebeln und Knollen und können in Gärten erhebliche Schäden anrichten.

Typische Aufenthaltsorte:

  • Gärten und Grünflächen
  • Obstgärten und Gemüsebeete
  • Wiesen und Felder
  • Parks und Friedhöfe

Verhalten: Wühlmäuse sind tagaktiv und leben in komplexen Gangsystemen. Sie können Pflanzenwurzeln vollständig abnagen und dadurch ganze Pflanzen zum Absterben bringen.

Unsere Nager-Bekämpfungsprodukte im Überblick

Wir habe für dich ganz verschiedene Produkte, um einen Befall durch verschiedene Schädlinge zurückzuschlagen. Hier ist eine Auswahl, zugeschnitten auf die verschiedenen Schädlinge, die dir begegnen könnten. Neben den aufgeführten Produkten haben wir noch viele verschiedene Fallen und weitere Repellente parat, um dich in deiner Schädlingsbekämpfung zu unterstützen.

Für Mäuse und Ratten

🐭 Mäuse-Abwehr-Spray: Unser Mäuse-Abwehr-Spray mit Geraniol wirkt durch seinen intensiven Duft abschreckend auf Mäuse. Das Spray eignet sich sowohl für den Innen- als auch Außenbereich und bietet eine gute Erweiterung zur herkömmlichen Bekämpfung mit Fallen. Anwendung: Direkt auf Laufwege, Eingänge und potenzielle Verstecke sprühen. Wirkeintritt: Sofortige Abschreckungswirkung, regelmäßige Auffrischung alle 2-3 Tage empfohlen.

🪤 Lebendfalle für Mäuse/Ratten: Geeignet für alle, die Nager lebend fangen und umsiedeln möchten. Die Falle funktioniert ohne Gift, kann mehrfach verwendet werden und lässt sich leicht mit einem Köder wie Erdnussbutter füllen. Anwendung: Mit attraktiven Ködern wie Nüssen oder Schokolade bestücken und an bekannten Laufwegen platzieren. Wirkeintritt: Je nach Aktivität der Nager, meist innerhalb von 1-3 Tagen.

Für Marder und größere Nager

🦫 Marderspray: Speziell entwickelt für die Abwehr von Mardern und anderen größeren Nagern. Enthält Zitronen-Eukalyptus und wirkt über den Geruchssinn. Anwendung: Auf Dachböden, in Garagen oder an Fahrzeugen anwenden. Wirkeintritt: Sofort- und Langzeitwirkung bis zu mehreren Wochen.

🦫 Marder-Stopp-Spray: Effektiver Schutz für dein Auto oder dein Haus. Der Geruch hält Marder fern und schützt dein Auto und Haus vor Schäden. Anwendung: Großflächige im Motorraum deines Autos oder an Zugangspunkten zu deinem Haus versprühen. Wirkeintritt: Langanhaltende Wirkung durch hohe Konzentration der Wirkstoffe.

🌱 Ratten, Marder & Nager Ex Granulat: Vielseitiges Granulat für die Bekämpfung verschiedener Nager-Arten. Schimmelfrei und regenfest, daher ideal für den Außenbereich. Anwendung: Trocken im Garten ausstreuen. Wirkeintritt: Erste Wirkung nach wenigen Stunden, Langzeitwirkung bis zu 2 Wochen.

Für Wühlmäuse und Maulwürfe

🌿 Maulwurf und Wühlmaus Vertreiber: Speziell für die Bekämpfung unterirdisch lebender Nager entwickelt. Wirkt mit Zitronen-Eukalyptus und bietet Langzeitwirkung bis zu 42 Tage. Anwendung: Direkt in die Gänge oder um betroffene Pflanzen streuen. Wirkeintritt: Erste Effekte nach 2-3 Tagen, vollständige Wirkung nach einer Woche.

Spezialprodukte

🦌 Arbin AF Dose: Wildabwehr: Effektive Abwehr vor Rehwild, Rotwild, Hasen, Kaninchen und Mardern. Besonders geeignet für Gärten und landwirtschaftliche Flächen. Anwendung: Strategisch um zu schützende Bereiche platzieren. Wirkeintritt: Sofortige Abschreckung, Langzeitschutz über mehrere Monate.

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Hausmittel gegen Nager – was funktioniert wirklich?

Beliebte Hausmittel

Pfefferminzöl: Tatsächlich können starke ätherische Öle wie Pfefferminzöl Nager temporär abschrecken. Die Wirkung ist jedoch begrenzt und muss täglich erneuert werden. Für eine dauerhafte Lösung reicht es nicht aus.

Katzenstreu (gebraucht): Der Geruch von Katzenurin kann Mäuse abschrecken, da er auf einen natürlichen Feind hinweist. Die Wirkung ist jedoch unzuverlässig und nicht bei allen Nager-Arten effektiv.

Ultraschallgeräte: Können anfangs wirken, aber Nager gewöhnen sich schnell an die Geräusche. Zudem können die Töne auch Haustiere stören.

Mythen und unwirksame Methoden

Käse als Köder: Entgegen der landläufigen Meinung bevorzugen Mäuse und Ratten süße oder nussige Köder wie Schokolade, Erdnussbutter oder Nüsse. Käse ist nicht besonders attraktiv für sie.

Glas- oder Metallscherben: Völlig unwirksam und gefährlich. Nager können problemlos um Hindernisse herumlaufen und die Scherben stellen eine Verletzungsgefahr für Menschen und Haustiere dar.

Katzenhaltung als Allheilmittel: Während Katzen durchaus Mäuse fangen können, reicht ihre Anwesenheit allein nicht aus, um einen etablierten Befall zu beseitigen. Zudem jagen nicht alle Katzen aktiv.

Backpulver oder Gips: Diese Methoden sind nicht nur unwirksam, sondern auch tierschutzrechtlich bedenklich. Sie führen zu unnötigem Leid ohne zuverlässige Wirkung.

Nager-Befall vorbeugen – so hältst du sie fern

Bauliche Maßnahmen

  • Zugänge versiegeln: Verschließe alle Spalten und Löcher ab 6 mm Durchmesser mit Stahlwolle, Drahtgitter oder speziellem Dichtungsmaterial. Besonders wichtig sind Bereiche um Rohre, Kabel und Lüftungsöffnungen.
  • Vegetation kontrollieren: Halte Sträucher und Äste mindestens einen Meter vom Haus entfernt. Überhängende Äste bieten Ratten ideale Zugangswege zu Dachbereichen.
  • Müllmanagement: Verwende fest verschließbare Mülltonnen und lagere sie möglichst weit vom Haus entfernt. Komposthaufen sollten regelmäßig umgesetzt und nicht mit Küchenabfällen befüllt werden.

Hygiene und Ordnung

  • Lebensmittel sicher lagern: Bewahre alle Vorräte in fest verschließbaren Behältern aus Glas, Metall oder dickem Kunststoff auf. Pappe und dünne Plastikverpackungen bieten keinen Schutz.
  • Regelmäßige Reinigung: Entferne Krümel und Essensreste sofort. Sauge regelmäßig unter Möbeln und Geräten, wo sich Nahrungsreste ansammeln können.
  • Wasserquellen eliminieren: Repariere tropfende Wasserhähne und sorge für gute Belüftung in feuchten Bereichen. Nager benötigen täglich Wasser und werden von feuchten Stellen angezogen.

Garten und Außenbereich

  • Ordnung halten: Entferne Laub- und Reisighaufen, die als Verstecke dienen können. Lagere Brennholz mindestens 50 cm vom Haus entfernt und 20 cm über dem Boden.
  • Vogelfutter kontrollieren: Verwende Vogelfutterstationen mit Auffangschalen und reinige verschüttetes Futter täglich. Stelle die Fütterung ein, wenn du Nager-Aktivität bemerkst.
  • Pflanzenschutz: Schütze Zwiebeln und Knollen mit engmaschigem Drahtgitter. Wühlmaus-gefährdete Pflanzen können in Drahtkörben gepflanzt werden.

Checkliste: Was tun bei Nager-Befall?

Sofortmaßnahmen (Tag 1-2)

Befallsart identifizieren: Kotspuren, Nagespuren und Laufwege untersuchen. Ausmaß feststellen: Alle betroffenen Bereiche dokumentieren. Lebensmittel sichern: Alle offenen Vorräte in sichere Behälter umfüllen. Erste Bekämpfungsmaßnahmen: Fallen aufstellen oder Spray anwenden. Zugänge lokalisieren: Mögliche Eingänge identifizieren und markieren.

Bekämpfungsphase (Tag 3-14)

Passende Produkte auswählen: Je nach Nager-Art und Befallsort. Strategisch platzieren: Fallen an Laufwegen und Verstecken positionieren. Laufwege mit Sprays oder Granulat abschreckend machen. Regelmäßig kontrollieren: Täglich Erfolg überprüfen und Mittel erneuern. Hygiene verstärken: Gründliche Reinigung aller betroffenen Bereiche und Entfernen von Essensresten. Dokumentieren: Fortschritte notieren für mögliche Nachbehandlung.

Nachsorge (ab Tag 15)

Zugänge versiegeln: Alle identifizierten Eingänge dauerhaft verschließen. Präventionsmaßnahmen: Langfristige Schutzmaßnahmen etablieren. Monitoring: Regelmäßige Kontrolle auf neue Aktivitäten. Umgebung anpassen: Attraktivitätsfaktoren wie Nahrungsquellen beseitigen. Bei Bedarf wiederholen: Nachbehandlung bei erneutem Befall.

Wann professionelle Hilfe nötig sein kann

  • Starker Befall: Mehr als 10 Tiere oder großflächige Kontamination
  • Wiederholter Befall: Problem kehrt trotz Behandlung zurück
  • Gesundheitsrisiko: Befall in Küchen oder Lebensmittelbereichen
  • Strukturelle Schäden: Nager haben Kabel oder Isolierungen beschädigt
  • Unsicherheit: Du bist dir über die richtige Vorgehensweise unsicher

Weiterführende Informationen

Für detaillierte Informationen zu spezifischen Nager-Arten und deren Bekämpfung besuche unseren Ratgeber-Bereich. Dort findest du ausführliche Artikel zu:

  • Mäuse & Ratten Ratgeber: Detaillierte Informationen zur Unterscheidung und Bekämpfung
  • Marder Ratgeber: Spezielle Tipps für Marder-Probleme
  • Wühlmaus Bekämpfung: Alles über unterirdische Nager im Garten

Zuletzt aktualisiert: 29. Juli 2025

Autor: Patricia Titz, Silberkraft Expertenteam

Dieser Ratgeber wurde von unserem Expertenteam auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und jahrelanger Praxiserfahrung erstellt.

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