Silberkraft
Marderspray

Marderspray

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đŸ±Vertreibt Marder und Nagetiere
⏱ Sofort- und Langzeitwirkung
✔ OHNE Permethrin und Aerosol
🌿 EnthĂ€lt Zitronen-Eukalyptus 
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    Das Problem

    Gepolter auf dem Dachboden oder angebissene SchlĂ€uche am Auto? Das könnten Hinweise auf einen Marder sein, der sich bei dir eingenistet hat. WĂ€hrend Marder im Haus meist einfach nur lĂ€stig sind, können MarderschĂ€den am Auto richtig ins Geld gehen. Dabei bleibt es oft leider auch nicht bei einem Schaden, denn Marder markieren ihr Revier, was andere Marder so wĂŒtend macht, dass sie SchlĂ€uche und Gummiteile zerfressen. Da sich die Duftspuren im Auto befinden, hilft ein Parkplatzwechsel meist auch nicht viel. Das Problem muss an der Ursache gepackt werden und am besten ist es, die Duftspuren mittels eines Sprays zu ĂŒberdecken, sodass Marder das Weite suchen.

    Die Lösung

    Mit dem Silberkraft Anti-Marderspray vertreibst du Marder zuverlĂ€ssig aus deinem Carport, Motorraum im Auto und sonstigen unerwĂŒnschten Orten. Unser Spray enthĂ€lt Wirkstoff aus den BlĂ€ttern des Zitroneneukalyptus und wirkt als Repellent, d.h. Marder werden nicht direkt getötet, aber fern gehalten. Damit erhĂ€ltst du eine wirkungsvolle Alternative zu anderer umstĂ€ndlicher Marderabwehr wie Mardermatten, Lebendfallen, Ultraschall-GerĂ€ten, Marderpasten oder Hausmitteln wie Hundehaaren oder WC-Steinen. Spare dir die Reparatur-Kosten deines Autos/Dachboden und vertreibe Marder noch heute!

    Frei von

    Aerosol, Permethrin, DEET oder entzĂŒndlichem Treibgas

    Geld zurĂŒck Garantie

    Du bist zufrieden oder erhĂ€lst dein Geld zurĂŒck. Ohne wenn und aber!

    Auf Wasserbasis

    Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

    Nachhaltig wirksam

    All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

    Anwendung

    Die behandelten Bereich zuvor, z.B. durch eine MotorwĂ€sche grĂŒndlich reinigen. GleichmĂ€ĂŸig im Motorraum, der Garage oder dem Carport versprĂŒhen. In der ersten Woche betroffene Stellen alle 2 Tage einsprĂŒhen und anschließend die Behandlung 1 x pro Woche fortsetzen, bis Marder verschwinden.

    Das Silberkraft Anti-Marder-Spray wirkt als Repellent, d.h. Marder werden nicht direkt getötet, aber vertrieben.

    Befallszeitraum

    Unsere Produkte können natĂŒrlich ganzjĂ€hrig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am hĂ€ufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

    Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. 

    Bau-A Regelnummer: N-84991

    Inhaltsstoffe: 2-Hydroxy-alpha, alpha, 4-trimethylcyclohexan-methanol, Citronellol

    Wirkstoffe: 50 g/l Eukalyptus citriodora Öl, hydratisiert, cyclisiert (EC Öl (H/C))

     

    HĂ€ufige Fragen

    Wie wirkt das SILBERKRAFT Marderspray?
    Das Spray wirkt als Repellent und schreckt die Marder durch den Duft des Wirkstoffs ab, der aus den BlÀttern des Zitronen-Eukalyptus gewonnen wird. Das Spray nicht direkt am Tier anwenden.
    Warum kommen Marder ins Auto / Haus / in den Garten?
    Da Marder als relativ kleine Tiere viele grĂ¶ĂŸere Fressfeinde haben, ziehen sie sich mit Vorliebe in UnterschlĂŒpfen und RuhestĂ€tten zum Schlafen zurĂŒck. Uns gelĂ€ufige Marderarten halten sich hĂ€ufig in der NĂ€he des Menschen auf, weil sie sich dort an warmen PlĂ€tzen einnisten. So werden sie auch „Hausmarder“ oder „Automarder“ genannt, weil sie gerne Kabel in Motoren anknabbern.
    Ist das SILBERKRAFT Marderspray gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch oder Haustiere?
    Bei Anwendung des SILBERKRAFT Mardersprays unter Beachtung der Gebrauchsanweisung sind keine negativen Effekte fĂŒr Mensch und Tier bekannt. Insbesondere ist das Spray nicht ĂŒberkopf anzuwenden. SprĂŒhnebel muss immer nach unten und weg vom Körper/Kopf gerichtet sein. Da der SprĂŒhbehĂ€lter unter Druck steht und bei starker ErwĂ€rmung bersten kann, gelten die ĂŒblichen Regeln zur Aufbewahrung solcher BehĂ€lter: Von Hitze, Sonnenbestrahlung, heißen OberflĂ€chen, Funken, offenen Flammen und anderen ZĂŒndquellen fernhalten. Nicht Temperaturen ĂŒber 50°c aussetzen.
    Welche Inhaltsstoffe hat das SILBERKRAFT Marderspray?
    Das Spray ist wasserbasiert und enthĂ€lt den Wirkstoff Eukalyptus citriodora Öl (50g/l). BAUA-Reg-Nr.: N-84991 Außerdem sind enthalten: 2-Hydroxy-Alpha, Alpha, 4-Trimethylcyclohexan-Methanol, Citronellol (kann allergische Reaktionen hervorrufen)
    Wie riecht das SILBERKRAFT Marderspray?
    Das Spray riecht zitronig.
    Wie wird das SILBERKRAFT Marderspray angewandt?
    Das Spray lĂ€sst sich auf OberflĂ€chen als FlĂŒssigformulierung zum SprĂŒhen anwenden (50ml/mÂČ; 1 sec im Zielabstand von ca. 15 cm auf 20 cmÂČ oder insgesamt ca. 25 sec je 1 mÂČ). Vor dem Gebrauch gut schĂŒtteln. Die behandelten Bereiche zuvor, z.B. durch eine (Motor)WĂ€sche grĂŒndlich reinigen. GleichmĂ€ĂŸig im Motorraum, der Garage oder dem Carport versprĂŒhen. Behandelte FlĂ€chen können sofort wieder genutzt werden. UnerwĂŒnschten SprĂŒhbelag mit Allzweckreiniger entfernen. Nicht ĂŒberkopf anwenden. SprĂŒhnebel muss immer nach unten und weg vom Körper/Kopf gerichtet sein. So anwenden, dass kein SprĂŒhbelag oder FlĂŒssigkeit auf den Asphalt oder sonstige UntergrĂŒnde gelangen kann, die bei Regen in Verbindung mit natĂŒrlichen UntergrĂŒnden stehen.
    Wie hÀufig ist die Anwendung zu wiederholen?
    In der ersten Woche betroffene Stellen alle 2 Tage einsprĂŒhen und anschließend die Behandlung 1 Mal pro Woche fortsetzen, bis die Marder verschwinden.
    Schadet das SILBERKRAFT Marderspray den behandelten OberflÀchen oder Materialien?
    Da das SILBERKRAFT Marderspray wasserbasiert ist, ist die Anwendung auf den allermeisten OberflĂ€chen geeignet, da es nach der Trocknung i.d.R. rĂŒckstandslos durch Abwischen entfernbar ist. FĂŒr empfindliche OberflĂ€chen empfehlen wir, vor der ersten Behandlung an unauffĂ€lligen Stellen auf VertrĂ€glichkeit und MaterialbestĂ€ndigkeit zu prĂŒfen.
    Wie kann man feststellen, ob man einen Marder hat?
    Hinweise fĂŒr einen Marder in der nĂ€heren Wohnumgebung sind Gepolter auf dem Dachboden, Kratzspuren an der (Garten)Hausfassade oder SchĂ€den am Auto. Anzeichen fĂŒr Marderprobleme am Auto sind Pfotenspuren auf dem Lack, zerbissene Kabel und SchlĂ€uche im Motorenraum, kleine dreieckige Bissspuren und kleine Löcher in den Kabeln oder DĂ€mmmatten, austretendes KĂŒhlwasser, Maderkot und intensive UringerĂŒche sowie Abfall von Eierschalen oder Kadaver von Kleintieren.
    Sind Marder gefÀhrlich?
    Marder sind als Raubtier nicht zu unterschĂ€tzen sind – insbesondere, wenn es zu Extremsituationen mit Menschen kommt. Bei direkter Konfrontation sind die Tiere angriffslustig. Durch ihre Bisse können sie im schlimmsten Fall das Tollwut-Virus ĂŒbertragen, das tödlich ist. DarĂŒber hinaus können durch Marder verursachte SchĂ€den in GeflĂŒgel-/HasenstĂ€llen, im Haus oder am Auto richtig kostspielig werden. Das Auto kann durch die SchĂ€den auch erstmal nicht einsatzfĂ€hig sein.
    Wo verstecken sich Marder?
    Da Marder eher nachaktiv sind, schlafen sie tagsĂŒber z.B. in Mauern, Reisighaufen, BrennholzstĂ¶ĂŸen, Dachböden, Scheuen, GartenhĂŒtten oder den MotorrĂ€umen von parkenden Kraftfahrzeugen.
    Wie kommen Marder ins Haus?
    Marder klettern HĂ€userfassaden, Rosengitter oder Regenrinnen von (Garten)HĂ€usern oder Garagen hoch. Sie können zwar Beton oder Ziegel nicht durchbrechen, aber sie können lose Ziegel und Abdichtungen hochdrĂŒcken und sich Tunnel in Dach- und Wandisolierungen graben, durch die sie dann eindringen können.
    Wie wird man Marder wieder los?
    Da das Fangen oder Töten von Mardern ohnehin nur mit Jagdschein legal ist, kann man auf andere Maßnahmen zurĂŒckgreifen, wie Abschreckung durch Licht, LĂ€rm, Elektroschocks, physikalische Barrieren oder den Einsatz von Duftstoffen (Haare/Urin von Hund, Katze, Mensch oder ZitrusdĂŒfte). Das SILBERKRAFT Marderspray wirkt sofort und langfristig als effektives Repellent zur Abschreckung von Mardern. Es ist eine wirkungsvolle Alternative zu vergleichsweise umstĂ€ndlichen anderen Maßnahmen.

    Kunden setzen ebenfalls auf

    Ratgeber & Hintergrundinfos

    Marder sind hundeartige Raubtiere, zu deren Familie u.a. auch Otter, Dachse, Iltisse, Nerze und Wiesel gehören. Umgangssprachlich werden mit dem Begriff „Marder“ meist Stein- und Baummarder bezeichnet. Diese Arten weisen einen schlanken, langgestreckten Körperbau, lange, dicht behaarte SchwĂ€nze und eher kurze Gliedmaßen auf. Durch die FĂ€rbung ihres Fells werden sie als braun oder schwarz wahrgenommen, wobei Steinmarder im Gegensatz zum Baummarder i.d.R. einen hellen oder weißen Kehlfleck haben. Marder sind bis zu 50 cm (80 cm inkl. ihres Schwanzes) groß und werden dennoch wegen ihres schlanken Körperbaus nur bis zu 2,5 kg schwer. Diese Marderarten sind Kulturfolger, denn sie halten sich hĂ€ufig in der NĂ€he des Menschen und nisten sich dort an warmen PlĂ€tzen ein. So werden Steinmarder auch „Hausmarder“ oder „Automarder“ genannt, weil sie gerne Kabel in Motoren anknabbern. Marder können extrem laut schreien und dabei kreischende, schrille Laut von sich geben. Diese erinnern an die Schreie von Katzen, wenn diese sich mit anderen Artgenossen streiten.

    Lebensweise & Lebensraum

    Am liebsten fressen Marder rohe und gekochte Eier, Vögel und KĂŒken, aber auch andere kleine Tiere, Obst, NĂŒsse, Aas und KĂŒchenabfĂ€lle. Da die relativ kleinen Tiere viele grĂ¶ĂŸere Fressfeinde haben, ziehen sie sich mit Vorliebe in UnterschlĂŒpfen und RuhestĂ€tten zum Schlafen zurĂŒck – und das vor allem tagsĂŒber, da sie das Licht scheuen und daher dĂ€mmerungs- bzw. nachaktiv sind. TagsĂŒber schlafen Marder z.B. in Mauern, Reisighaufen, BrennholzstĂ¶ĂŸen, Dachböden, Scheuen oder GartenhĂŒtten. Sie sind das ganze Jahr ĂŒber aktiv und halten keinen Winterschlaf. Gerade im Winter kommen sie dem Menschen hĂ€ufig noch nĂ€her, da sie sich warme RĂŒckzugsorte wie Dachböden, DĂ€mmmaterial im Dach, WĂ€rmedĂ€mmungen in WĂ€nden und Automotoren suchen. Die grĂ¶ĂŸten Feinde der Marder sind Greifvögel, FĂŒchse und Menschen.

    Marder sind EinzelgĂ€nger, die ihre Territorien mit Urin oder Kot markieren und somit ihre Reviergrenzen vor Artgenossen verteidigen. Dies funktioniert, weil die Tiere einen sehr stark ausgeprĂ€gten Geruchssinn haben, ĂŒber den sie nicht nur ihre Beute finden, sondern auch mit Artgenossen kommunizieren. Außerdem haben Marder einen sehr gut entwickelten Gehörsinn. Dringt ein Marder in das Revier eines anderen, hinterlĂ€sst er seine Duftmarken, um die des anderen zu vernichten. Dies tun Marder zum einen durch ihre eigenen DĂŒfte, zum anderen durch Marderbisse, die sie in Materialien verteilen.

    Fortpflanzung & Lebenserwartung

    Die Paarungszeit von z.B. Steinmardern ist von Juni bis August. Nachwuchs kommt dann in einer WurfgrĂ¶ĂŸe von bis zu vier Jungen im FrĂŒhjahr (MĂ€rz oder April). Neugeborene Marder sind blinde und nackte Nesthocker, die von einem Weibchen 8 bis 10 Wochen lang gesĂ€ugt werden. Erst mit knapp einem halben Jahr verlassen die Jungen im Herbst das Revier der Mutter. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser Tiere liegt bei drei Jahren bis maximal zehn Jahren in freier Wildbahn.

    Auftreten erkennen

    Hinweise fĂŒr einen Marder in der nĂ€heren Wohnumgebung sind Gepolter auf dem Dachboden oder SchĂ€den am Auto. Aber wie erkennt man, dass ein Marder im Auto war? Anzeichen fĂŒr Marderprobleme am Auto sind Pfotenspuren auf dem Lack (Achtung: leicht zu verwechseln mit Katzenpfotenspuren), zerbissene Kabel und SchlĂ€uche im Motorenraum, kleine dreieckige Bissspuren und kleine Löcher in den Kabeln oder DĂ€mmmatten, austretendes KĂŒhlwasser, Maderkot und intensive UringerĂŒche sowie Abfall von Eierschalen oder Kadaver von Kleintieren.

    Marder und ihre Folgen

    Marder können zwar als Fressfeind von schĂ€dlichen Nagetieren auch nĂŒtzlich sein. Aber auf verschiedene Weisen sind Marder vielmehr lĂ€stig. Durch sie verursachte SchĂ€den in GeflĂŒgel-/HasenstĂ€llen, im Haus oder am Auto können richtig kostspielig werden. Besonders das Auto ist ein wunder Punkt. Steinmarder sind nicht umsonst als „Kabelbeißer“ bekannt: Sie beschĂ€digen durch unzĂ€hlige Bisse Kabel, KĂŒhlschlĂ€uche und DĂ€mmmatten und hinterlassen Kot- und Urinspuren, um ihr Revier zu markieren und/oder die DĂŒfte eines anderen Rivalen zu beseitigen. Ihr Drang, dies zu tun, verstĂ€rkt sich, je mehr Spuren eines anderen Artgenossen vorhanden sind. So kann sich das abwechselnde Markieren der Reviere in einem Motorraum richtig hochschaukeln und so noch mehr SchĂ€den hervorrufen. Dadurch können erhebliche Reparaturkosten aufkommen und das Fahrzeug erstmal nicht einsatzfĂ€hig sein.

    Nicht zu vergessen ist, dass Marder auch darĂŒber hinaus als Raubtier nicht zu unterschĂ€tzen sind – insbesondere, wenn es zu Extremsituationen mit Menschen kommt. Bei direkter Konfrontation sind die Tiere angriffslustig und sie können im schlimmsten Fall durch das Übertragen des Tollwut-Virus sogar tödliche Bisse versetzen.

    Marder bekÀmpfen und loswerden

    Um die lĂ€stigen Tiere loszuwerden, ist das Wegfangen der Tiere keine effektive Vorgehensweise. Denn der Erfolg wird relativ kurzfristig sein: HĂ€ufig wird das freigewordene Revier von einem anderen Marder oder von dem vertriebenen Marder wiederbesetzt, der auch sehr lange Strecken zurĂŒcklegt, um wieder in sein Revier zu kommen. Ohnehin wĂ€re das Fangen oder gar Töten nur von Inhabern eines Jagdscheines legal möglich. Zum Abschrecken oder Vertreiben von Mardern bleiben einem aber noch einige andere Möglichkeiten.

    Physikalische Methoden (Licht, LĂ€rm, Elektroschocks, Mardermatten)

    Im/am Haus oder im Garten kann man sich zu Nutze machen, dass Marder lichtscheu bzw. nachaktiv sind, indem man mit Lichtquellen arbeitet. Sie mögen vor allem helles und grelles Licht ĂŒberhaupt nicht und werden dadurch abgeschreckt. Mit dem Einsatz von Bewegungsmeldern in Verbindung mit hellen Leuchten an den verdĂ€chtigen Eintrittsstellen oder Wegen des Marders, werden die Tiere immer wieder ertappt, wenn sie sich hĂ€uslich einrichten wollen. Auch laute GerĂ€usche oder ein Radio bringt Marder aus dem Konzept. Dauerbeschallung ist hilfreich, aber möglicherweise auch fĂŒr einen selbst störend. Programmiert man z.B. einen Radio auf Zeiten, zu denen er einschalten soll, ist es ratsam, unterschiedliche Zeiten zu wĂ€hlen. Denn Marder sind intelligent genug, um Muster zu erlernen und die „ruhigen“ Zeiten zu nutzen. Durch die Störungen von Licht und LĂ€rm lernen sie wiederum, diesen unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg zu gehen.

    Im Dachboden und im Auto können elektrische MarderabwehrgerĂ€te (Elektroschocks) oder Marderscheuchen (laute, pulsierende Ultraschalltöne) eingesetzt werden, um die Tiere am Einzug zu hindern bzw. sie zu vertreiben. Nachteil dieser Maßnahmen ist der Aufwand zur Installation, Befestigung (ggf. nachtrĂ€gliche Spuren!) und ggf. Wartung der GerĂ€te (Elektrifizierung).

    Auch Mardermatten (z.B. aus Maschendraht-Gitter), die Marder aufgrund ihrer empfindlichen Pfoten meiden, können unter den Motorraum gelegt werden.

    Chemische Methoden (DĂŒfte)

    Auch der empfindliche Geruchssinn von Mardern, lĂ€sst sich zur Abwehr nutzen. Durch fĂŒr sie unangenehme DĂŒfte lassen sich Marder ebenso abschrecken. Zu den DĂŒften zĂ€hlen sowohl DĂŒfte natĂŒrlicher Feinde oder Revierrivalen, als auch DĂŒfte, die sie als unattraktiv empfinden. Einerseits kann man durch diese DĂŒfte andere ĂŒberdecken, andererseits (nach Reinigung der betroffenen Stellen) diese DĂŒfte als neue Markierung ausbringen.

    An den gefĂ€hrdeten oder betroffenen Orten im Motorraum, Garten oder Haus kann man durch Haare oder Urin den Geruch von Hunden, Katzen oder Menschen verbreiten. Dabei ist der Geruch von Urin noch wesentlich wirksamer und abschreckender als der von Haaren. UringetrĂ€nkte Lappen sind mögliche Maßnahmen. Es gibt sogar SchĂ€dlingsbekĂ€mpfer, die als wirksamste Maßnahme empfehlen, menschlichen Urin ĂŒber den Motorblock zu kippen. Nach dem Trocknen ist der zurĂŒckbleibende Urinstein fĂŒr den Menschen nicht mehr riechbar, aber dem Marder sendet er weiterhin die nötige, abschreckende Botschaft.

    Unangenehme andere GerĂŒche, die Marder nicht mögen, sind z.B. auch ZitrusdĂŒfte und Ă€therische Öle. Diese kann man einsetzen, um FĂ€hrten von Mardern zu ĂŒberdecken. So könne die Tiere ihre FĂ€hrten untereinander nicht mehr so gut wahrnehmen und es werden an den betroffenen Stellen nicht noch weitere Reviermarkierungen von Madern auftauchen. Man kann hier zu Hausmitteln greifen, die man jedes Mal neu anrĂŒhrt (Zitronensaft-Wasser etc.), und WC-Steinen mit Zitronenduft greifen, deren Wirksamkeit aber sehr beschrĂ€nkt ist Oder man greift zu bewĂ€hrten Repellents, die die Marder effektiv abschrecken und von den behandelten Orten fernhalten, ohne sie zu vergiften oder zu töten.

    Am wirksamsten: ZunĂ€chst bestehende Duftmarken durch eine ausgiebige MotorwĂ€sche beseitigen und anschließend durch ein Repellent-Spray dafĂŒr sorgen, dass es sich die Tiere gar nicht erst erneut im Auto etc. gemĂŒtlich machen oder sich austoben. Ideal hierfĂŒr ist das SILBERKRAFT Marderspray, das durch den Wirkstoff aus den BlĂ€ttern des Zitronen-Eukalyptus und seine Sofort- und Langzeitwirkung Marder zuverlĂ€ssig aus dem Carport, Motorraum und sonstigen unerwĂŒnschten Orten vertreibt. Als Repellent hĂ€lt es Marder fern, ohne den Tieren direkt zu schaden. Die Anwendung im Motorraum ist dabei denkbar simpel: Du nimmst einfach das Spray und sprĂŒhst aus einer geringen Entfernung in den Motorraum. Besonders grĂŒndlich solltest du bei Kabeln und SchlĂ€uchen sein, denn die werden von den Tieren bekanntlich besonders gerne angebissen. Um den Schutz dauerhaft zu gewĂ€hrleisten, empfiehlt es sich, die Anwendung in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden (alle drei bis vier Wochen), insbesondere nach NĂ€sse zu wiederholen. Bei der Anwendung im Freien (Garten, Carport, etc.) ist zu beachten, dass Repellents fĂŒr eine langfristige Wirkung nach jedem Regen neu ausgebracht werden mĂŒssen.

    Das SILBERKRAFT Marderspray ist eine wirkungsvolle Alternative, die vergleichsweise zu anderen Maßnahmen weniger umstĂ€ndlich und gut geeignet fĂŒr die mehrfache Anwendung ist, da es

    • schnell einsatzbereit ist,
    • ein stabiles Produkt ist, das wesentlich lĂ€nger haltbar und nicht verderblich ist (wie z.B. Zitronensaftmischung),
    • sich ohne Befestigungsspuren und RĂŒckstĂ€nde auftragen lĂ€sst (unsichtbar nach der Trocknung),
    • kein Gewicht einbringt und keinen Raum wegnimmt.

    Weitere Informationen zu Marder: https://www.silberkraft.com/blogs/marder

     

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