Silberkraft
Milbenspray Pferde

Milbenspray Pferde

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🐎  Milben Spray Ideal fĂŒr Pferde
🔮  Gegen diverse Milbenarten
✔  Bei uns immer OHNE Permethrin

🌿  Von der Natur inspiriert - mit Geraniol 
đŸ‘Ș  Über 70.000 Kunden 

Der perfekte Milbenschutz fĂŒr dein Pferd. 

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Das Problem

Ist dein Pferd unruhig oder weist sein Fell kahle Stellen auf? Dies könnte ein Hinweis auf einen Milbenbefall sein. Die kleinen, fast unsichtbaren Parasiten sind ganz schön hartnĂ€ckig und lassen sich nicht ohne weiteres entfernen. Je nach Art der Milbe können nur einzelne Stellen oder der ganze Körper befallen sein. Zwar ĂŒbertragen keine Milben keine Krankheiten so wie Zecken es tun, jedoch können Milben starke Hautreizungen verursachen, die fĂŒr betroffene Pferde zur echten Tortur werden können.

Die Lösung

Mit dem Silberkraft Anti-Milben-Spray Pferde vertreibst du Milben zuverlÀssig von deinem Pferd. Das Spray wirkt unter anderem als Repellent, d.h. Milben werden durch den Geruch von Geraniol langfristig vertrieben. Damit erhÀltst du die beste Alternative zu sonstigen Mitteln z.B. mit Permethrin.

Frei von

Aerosol, Permethrin, DEET oder entzĂŒndlichem Treibgas

Geld zurĂŒck Garantie

Du bist zufrieden oder erhĂ€lst dein Geld zurĂŒck. Ohne wenn und aber!

Auf Wasserbasis

Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

Nachhaltig wirksam

All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

Anwendung

Vor Gebrauch gut schütteln. Liegt ein hoher Befallsdruck  vor (z.b. vor dem Ausführen/ Wandern/Freigang), das Tier gründlich mit Silberkraft Milbenspray einsprühen. Dabei unbedingt den Kopf, Augen und Atemwege des Tieres aussparen. 

Als Umgebungsspray: Aufenthaltsorte wie Liegeplatz besprühen. Hinweis: Als Umgebungsspray sollte das Spray zuvor, vor allem auf Textilien an einer unauffĂ€lligen Stelle getestet werden um Flecken zu vermeiden. 

Als Kontaktspray: Im Abstand von 15 cm gegen den Strich in das Fell deines Pferdes sprühen bis das Fell feucht ist. Bei akutem Befall die Anwendung wiederholen. Nach mehreren Tagen sollten die Milben verschwinden und die Anwendung muss nur noch wöchentlich vorbeugend durchgeführt werden.

Das Silberkraft Milbenspray Pferde wirkt unter anderem als Repellent, d.h. Milben werden durch den Geruch von Geraniol langfristig vertrieben. Damit erhÀltst du die beste Alternative zu sonstigen Mitteln z.B. mit Permethrin.

Befallszeitraum

Unsere Produkte können natĂŒrlich ganzjĂ€hrig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am hĂ€ufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. 

Bau-A Regelnummer: N-98212 

Wirkstoffe: 0,2 g Geraniol/100 ml

HĂ€ufige Fragen

Wie riecht das SILBERKRAFT Milbenspray fĂŒr Pferde?
Das Spray weist einen blumig-rosenÀhnlichen Geruch auf.
Ist das SILBERKRAFT Milbenspray fĂŒr Pferde gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch oder Tier?
Der Wirkstoff des SILBERKRAFT Milbenspray ist der von der Natur inspirierte Wirkstoff Geraniol. Bei Beachtung der einfachen Gebrauchsanleitung sind keine negativen Effekte fĂŒr Mensch und Tier bekannt. Insbesondere kommt das Spray ohne Permithrin (Nervengift) aus, das schĂ€dlich fĂŒr das Tier sein kann.
Wie kann ich das Milbenspray fĂŒr Pferden anwenden?
Das Spray kann als Kontaktspray angewendet werden. Dazu das Fell flĂ€chendeckend mit dem Produkt einsprĂŒhen und einwirken lassen. Auch aus Umgebungsspray fĂŒr die Pferdebox ist es anzuwenden. Bevor man es auf Textilien gibt, bitte an einer unauffĂ€lligen Stelle testen, ob es VerfĂ€rbungen gibt. Falls ja, sollte das Spray auf dieser Textilie nicht angewendet werden.
Wie oft kann ich das Milbenspray fĂŒr Pferde anwenden?
Das Spray kann tĂ€glich vor dem Ausritt angewendet werden. Dazu das Fell flĂ€chendeckend einsprĂŒhen und vor dem Satteln trocknen lassen.
Kann ich das Spray auch auf Wunden auftragen?
Das Spray sollte nicht auf Wunden angewendet werden und nur auf intakten Hautstellen aufgesprĂŒht werden. Beim EinsprĂŒhen darauf achten, dass das Spray nicht in die Atemwege gelangt. Bei einer Überdosierung die betroffene Hautstelle mit Wasser abspĂŒlen.

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Ratgeber & Hintergrundinfos

Was sind Milben?

Milben gehören zur Gattung der Spinnentierchen und sind meist winzig klein. Die kleinste Milbenart ist gerade einmal 0,1 Millimeter groß, die grĂ¶ĂŸte Milbenart misst 0,7 Millimeter. Mit bloßem Auge sind Milben meistens nicht zu erkennen. Die ĂŒber 50.000 verschiedenen Milbenarten leben inzwischen ĂŒberall auf der Welt, da sich die verschiedenen Arten perfekt an ihre Umgebung angepasst haben. 

Einige Arten kommen unter der Erde vor, andere ĂŒber der Erde. Manche, wie die Hausstaubmilbe, befĂ€llt keine anderen Lebewesen, andere wiederum brauchen einen Wirt zum Überleben. Tiere sind die bevorzugten Wirte einiger Milbenarten, die auch Haustiere wie Hund, Katze, Kaninchen oder Wellensittiche befallen. Andere Milbenarten gehen wiederum bevorzugt auf Nutztiere wie HĂŒhner. Leider gibt es vor allem zum Jahreszeitenwechsel auch einige Milbenarten, die sich Pferde als Wirte aussuchen. Pferde werden interessanterweise wesentlich öfter als Menschen von Milben befallen. Milben an sich sind nicht gefĂ€hrlich und können keine Krankheiten ĂŒbertragen. Ihr Biss jedoch kann sehr unangenehm sein und starken Juckreiz auslösen. Kratzt sich das befallene Pferd exzessiv, können andere Bakterien und Viren in die aufgeschabte Haut gelangen und zu SekundĂ€rinfektionen, die gefĂ€hrlich werden können, fĂŒhren. 

Milben leben meistens fĂŒr drei bis vier Wochen, in denen sie sich jedoch rasant vermehren können und einen starken Milbenbefall auslösen können. Einige Milbenarten ernĂ€hren sich von Hautgewebe, andere wiederum von Blut und GewebsflĂŒssigkeit. Wird ein Pferd von ihnen befallen, lösen sie meistens HautentzĂŒndungen und Ekzeme mit starkem Juckreiz aus, die fĂŒr das Tier sehr unangenehm sind.

Warum werden Pferde befallen?

Im FrĂŒhjahr und im Herbst verlangen schnell wechselnde Temperaturen und der Fellwechsel dem Immunsystem der Pferde viel ab, sodass Milben leichtes Spiel haben. Aber auch eine höhere Luftfeuchtigkeit im Stall sind optimale Lebensbedingungen fĂŒr die kleinen Spinnentierchen. Besonders betroffen von einem Milbenbefall sind KaltblĂŒter, Ponys und Tinker. Allerdings können sie auch WarmblĂŒter befallen, die sich im Stall aufhalten.

Welche Milben befallen Pferde?

Die Grabmilbe lebt unter der HautoberflĂ€che un befĂ€llt zunĂ€chst den Kopf des Pferdes. Von dort breitet sie sich daraufhin ĂŒber den ganzen Körper aus. Einige Pferde leiden unter Haarausfall. Ein starker Befall kann zu aufgekratzten Wunden fĂŒhren, die sich durch Schmutz oder Dreckpartikel infizieren können, weshalb eine schnelle und effektive Behandlung wichtig ist.

Die RĂ€udemilbe befĂ€llt die meisten Pferde, weshalb die FußrĂ€ude die hĂ€ufigste durch einen Milbenbefall hervorgerufene Erkrankung ist. Die RĂ€udemilbe ernĂ€hrt sich von GewebsflĂŒssigkeit, die sie mit ihrem Mundwerkzeug aus der Haut saugt. Betroffene Pferde stampfen oft mit den Hufen auf und knabbern die betroffenen Beine an. Befallene Tiere der Chorioptesmilbe können verschiedene Formen der FußrĂ€ude aufweisen.

Die Saugmilbe ist eine weitere Milbenart, die vorrangig Pferde befĂ€llt: Sie verursacht starken Juckreiz und HautverĂ€nderungen. Vor allem die MĂ€hne und der Schweif sind betroffen. Die Milbe kann sich allerdings auch auf den ganzen Rumpf des Pferdes ausbreiten. Betroffene Hautareale sehen pergamentartig aus, sind sehr trocken und können darĂŒber hinaus Knötchen und Borken aufweisen.

Wie werden Milben ĂŒbertragen?

Vor allem Pferde mit einem geschwĂ€chten Immunsystem und Ă€ltere Tiere haben ein höheres Risiko, sich mit Milben zu infizieren. Stehen Pferde im Stall eng beieinander, erhöht sich das Risiko einer MilbenĂŒbertragung um ein Vielfaches. Aber auch gemeinsam genutzte GegenstĂ€nde wie Decken, Putzzeug oder Futtertröge können mit Milben kontaminiert sein, weshalb eine gute und regelmĂ€ĂŸige Reinigung sehr wichtig ist.

Symptome eines Milbenbefalls

Pferde reagiert aufgrund des Milbenbisses mit Juckreiz und HautausschlÀgen. Das Fell der Pferde wirkt oft stumpf und dreckig. Kahle Stellen von zwei bis zu 10 Zentimeter LÀnge können durchaus auftreten. Auch gerötete, schuppige Haut unter dem Fell ist keine Seltenheit bei einem Milbenbefall.

Zur Diagnosestellung wird oftmals eine Hautprobe oder ein Abstrich entnommen und mikroskopisch untersucht. 

Was hilft gegen Pferdemilben?

Da infizierte Pferde auch andere Pferde im Stall mit den Milben anstecken können, muss man bei einem Befall schnell handeln. Vorsorglich sollte die Behandlung bei allen im Stall stehenden Pferden durchgefĂŒhrt werden, um das Risiko einer Folgeinfektion so weit wie möglich zu minimieren. Generell gilt es, eine gute und regelmĂ€ĂŸige Hygieneroutine zu entwickeln und die befallenen Partien gut mit Wasser zu reinigen. Danach das Fell gut trockenrubbeln, da Milben eine hohe Luftfeuchtigkeit lieben. 

Welche Produkte sind sinnvoll?

Anti-Milbenshampoos, mit denen man das Fell der Pferde gut sĂ€ubert, sind eine sinnvolle Methode, Herr ĂŒber den Milbenbefall zu werden. DarĂŒber hinaus kann man den Tieren auch Medikamente verabreichen, die die Milben abtöten.

Sehr sinnvoll sind auch Milbensprays fĂŒr Pferde, die prĂ€ventiv auf das Fell aufgesprĂŒht werden und so Milben langfristig fernhalten. Milbensprays haben Wirkstoffe, die repellent, also abstoßend wirken. Das SILBERKRAFT Milbenspray setzt auf den Wirkstoff Geraniol. Der Duft ist fĂŒr Menschen und Tier angenehm, vertreibt jedoch Milben sehr zuverlĂ€ssig. Das Spray kann nicht nur auf dem Fell, sondern auch in der Umgebung aufgesprĂŒht werden. Bei einem akuten Befall sollte das Spray mehrmals wöchentlich auf das befallene Tier aufgetragen werden, um die Milben schnell zu vertreiben und dem Pferd seine LebensqualitĂ€t wiederzugeben.

DarĂŒber hinaus sollte man darauf achten, nicht zu viel Zucker zu fĂŒttern, da dieser das Immunsystem schwĂ€chen kann und Milben leichteres Spiel haben. Auch sollte Putzzeug nach jedem Gebrauch gut gereinigt werden und Decken regelmĂ€ĂŸig heiß gewaschen werden. ZusĂ€tzlich dazu kann man die Textilien mit dem Milbenspray fĂŒr Pferde behandeln, um Milben aus dem Stoff zu vertreiben. Damit verringert man die Wahrscheinlichkeit eines Milbenbefalls um ein Vielfaches.

 

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