Silberkraft
Ratten, Marder & Nager Ex Granulat

Ratten, Marder & Nager Ex Granulat

(0)

đŸ±Vertreibt Marder und Nagetiere
đŸŒ§ïž Schimmelfrei und Regenfest 
✔ OHNE Permethrin und Aerosol
🌿 EnthĂ€lt Zitronen-Eukalyptus
đŸ‘Ș Über 70.000 Kunden

€19,90 EUR
(€6,63 / 100 g) inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Auf Lager - in 1 - 3 Tagen bei dir 💚 Mit jeder Bestellung pflanzen wir einen Baum.

Kostenloser Versand ab 25€
Geld-ZurĂŒck-Garantie
American Express Apple Pay EPS Google Pay Klarna Maestro Mastercard PayPal Shop Pay Visa

Das Problem

Gepolter auf dem Dachboden oder angebissene SchlĂ€uche am Auto? Das könnten Hinweise auf einen Marder sein, der sich bei dir eingenistet hat. WĂ€hrend Marder im Haus meist einfach nur lĂ€stig sind, können MarderschĂ€den am Auto richtig ins Geld gehen. Dabei bleibt es oft leider auch nicht bei einem Schaden, denn Marder markieren ihr Revier, was andere Marder so wĂŒtend macht, dass sie SchlĂ€uche und Gummiteile zerfressen. Da sich die Duftspuren im Auto befinden, hilft ein Parkplatzwechsel meist auch nicht viel. Das Problem muss an der Ursache gepackt werden und am besten ist es, die Duftspuren mittels eines Sprays zu ĂŒberdecken, sodass Marder das Weite suchen.

Die Lösung

Mit dem Silberkraft Marder und Nager EX vertreibst du zuverlĂ€ssig Marder & Nager aus deinem Haus, Garten, Dachboden oder Auto. Unser Korn wirkt als Fernhaltemittel, d.h. die Tiere werden durch den Geruch von Zitroneneukalyptus nicht direkt getötet, sondern indem eine Barriere gestreut wird ferngehalten. Damit erhĂ€ltst du ein wirkungsvolles Mittel gegen unerwĂŒnschte GĂ€ste.

Frei von

Aerosol, Permethrin, DEET oder entzĂŒndlichem Treibgas

Geld zurĂŒck Garantie

Du bist zufrieden oder erhĂ€lst dein Geld zurĂŒck. Ohne wenn und aber!

Auf Wasserbasis

Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

Nachhaltig wirksam

All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

Anwendung

Das Granulat entlang der zu schĂŒtzenden Bereiche auf Wege, in Garten oder Dachboden in Form einer ca. 20 cm breiten Barriere streuen. Das Fernhaltemittel bildet eine zuverlĂ€ssigen Schutz gegen Marder und Nager. Anwendung in der ersten Woche tĂ€glich wiederholen. Anschließend wöchentlich nachstreuen. Die Aufwandsmenge betrĂ€gt 15 g/lfd. Meter, die gesamte Reichweite betrĂ€gt 270 m. Das Granulat ist regenresistent und muss nicht extra nachgestreut werden.

Das Silberkraft Marder und Nager EX wirkt als Fernhaltemittel, d.h. Marder werden durch den Geruch von Zitroneneukalyptus vertrieben. Das Granulat wirkt lediglich als Repellent (d.h. Vertreibungsmittel) und fĂŒgt den Tieren keinen Schaden zu.

Befallszeitraum

Unsere Produkte können natĂŒrlich ganzjĂ€hrig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am hĂ€ufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. 

Bau-A Regelnummer: N-97595 

Wirkstoff: 5 g Wirkstoff EC Öl (H/C) pro 100 g Granulat

HĂ€ufige Fragen

Wie viel Granulat muss ich verwenden?

Die Aufwandsmenge betrÀgt 17,5g bis 45g /lfd. Meter (= ca. 2-4 Esslöffel) Granulat, die gesamte Reichweite betrÀgt 17m.

Wie lange schĂŒtzt das Nager und Marder Ex?

Die Nager und Marder Abwehr schĂŒtzt bis zu 4 Wochen vor. Nach 4 Wochen die Behandlung wiederholen.

Kunden setzen ebenfalls auf

Ratgeber & Hintergrundinfos

Marder sind hundeartige Raubtiere, zu deren Familie u.a. auch Otter, Dachse, Iltisse, Nerze und Wiesel gehören. Umgangssprachlich werden mit dem Begriff „Marder“ meist Stein- und Baummarder bezeichnet. Diese Arten weisen einen schlanken, langgestreckten Körperbau, lange, dicht behaarte SchwĂ€nze und eher kurze Gliedmaßen auf. Durch die FĂ€rbung ihres Fells werden sie als braun oder schwarz wahrgenommen, wobei Steinmarder im Gegensatz zum Baummarder i.d.R. einen hellen oder weißen Kehlfleck haben. Marder sind bis zu 50 cm (80 cm inkl. ihres Schwanzes) groß und werden dennoch wegen ihres schlanken Körperbaus nur bis zu 2,5 kg schwer. Diese Marderarten sind Kulturfolger, denn sie halten sich hĂ€ufig in der NĂ€he des Menschen und nisten sich dort an warmen PlĂ€tzen ein. So werden Steinmarder auch „Hausmarder“ oder „Automarder“ genannt, weil sie gerne Kabel in Motoren anknabbern. Marder können extrem laut schreien und dabei kreischende, schrille Laut von sich geben. Diese erinnern an die Schreie von Katzen, wenn diese sich mit anderen Artgenossen streiten.

Lebensweise & Lebensraum

Am liebsten fressen Marder rohe und gekochte Eier, Vögel und KĂŒken, aber auch andere kleine Tiere, Obst, NĂŒsse, Aas und KĂŒchenabfĂ€lle. Da die relativ kleinen Tiere viele grĂ¶ĂŸere Fressfeinde haben, ziehen sie sich mit Vorliebe in UnterschlĂŒpfen und RuhestĂ€tten zum Schlafen zurĂŒck – und das vor allem tagsĂŒber, da sie das Licht scheuen und daher dĂ€mmerungs- bzw. nachaktiv sind. TagsĂŒber schlafen Marder z.B. in Mauern, Reisighaufen, BrennholzstĂ¶ĂŸen, Dachböden, Scheuen oder GartenhĂŒtten. Sie sind das ganze Jahr ĂŒber aktiv und halten keinen Winterschlaf. Gerade im Winter kommen sie dem Menschen hĂ€ufig noch nĂ€her, da sie sich warme RĂŒckzugsorte wie Dachböden, DĂ€mmmaterial im Dach, WĂ€rmedĂ€mmungen in WĂ€nden und Automotoren suchen. Die grĂ¶ĂŸten Feinde der Marder sind Greifvögel, FĂŒchse und Menschen.

Marder sind EinzelgĂ€nger, die ihre Territorien mit Urin oder Kot markieren und somit ihre Reviergrenzen vor Artgenossen verteidigen. Dies funktioniert, weil die Tiere einen sehr stark ausgeprĂ€gten Geruchssinn haben, ĂŒber den sie nicht nur ihre Beute finden, sondern auch mit Artgenossen kommunizieren. Außerdem haben Marder einen sehr gut entwickelten Gehörsinn. Dringt ein Marder in das Revier eines anderen, hinterlĂ€sst er seine Duftmarken, um die des anderen zu vernichten. Dies tun Marder zum einen durch ihre eigenen DĂŒfte, zum anderen durch Marderbisse, die sie in Materialien verteilen.

Fortpflanzung & Lebenserwartung

Die Paarungszeit von z.B. Steinmardern ist von Juni bis August. Nachwuchs kommt dann in einer WurfgrĂ¶ĂŸe von bis zu vier Jungen im FrĂŒhjahr (MĂ€rz oder April). Neugeborene Marder sind blinde und nackte Nesthocker, die von einem Weibchen 8 bis 10 Wochen lang gesĂ€ugt werden. Erst mit knapp einem halben Jahr verlassen die Jungen im Herbst das Revier der Mutter. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser Tiere liegt bei drei Jahren bis maximal zehn Jahren in freier Wildbahn.

Auftreten erkennen

Hinweise fĂŒr einen Marder in der nĂ€heren Wohnumgebung sind Gepolter auf dem Dachboden oder SchĂ€den am Auto. Aber wie erkennt man, dass ein Marder im Auto war? Anzeichen fĂŒr Marderprobleme am Auto sind Pfotenspuren auf dem Lack (Achtung: leicht zu verwechseln mit Katzenpfotenspuren), zerbissene Kabel und SchlĂ€uche im Motorenraum, kleine dreieckige Bissspuren und kleine Löcher in den Kabeln oder DĂ€mmmatten, austretendes KĂŒhlwasser, Maderkot und intensive UringerĂŒche sowie Abfall von Eierschalen oder Kadaver von Kleintieren.

Marder und ihre Folgen

Marder können zwar als Fressfeind von schĂ€dlichen Nagetieren auch nĂŒtzlich sein. Aber auf verschiedene Weisen sind Marder vielmehr lĂ€stig. Durch sie verursachte SchĂ€den in GeflĂŒgel-/HasenstĂ€llen, im Haus oder am Auto können richtig kostspielig werden. Besonders das Auto ist ein wunder Punkt. Steinmarder sind nicht umsonst als „Kabelbeißer“ bekannt: Sie beschĂ€digen durch unzĂ€hlige Bisse Kabel, KĂŒhlschlĂ€uche und DĂ€mmmatten und hinterlassen Kot- und Urinspuren, um ihr Revier zu markieren und/oder die DĂŒfte eines anderen Rivalen zu beseitigen. Ihr Drang, dies zu tun, verstĂ€rkt sich, je mehr Spuren eines anderen Artgenossen vorhanden sind. So kann sich das abwechselnde Markieren der Reviere in einem Motorraum richtig hochschaukeln und so noch mehr SchĂ€den hervorrufen. Dadurch können erhebliche Reparaturkosten aufkommen und das Fahrzeug erstmal nicht einsatzfĂ€hig sein.

Nicht zu vergessen ist, dass Marder auch darĂŒber hinaus als Raubtier nicht zu unterschĂ€tzen sind – insbesondere, wenn es zu Extremsituationen mit Menschen kommt. Bei direkter Konfrontation sind die Tiere angriffslustig und sie können im schlimmsten Fall durch das Übertragen des Tollwut-Virus sogar tödliche Bisse versetzen.

Marder bekÀmpfen und loswerden

Um die lĂ€stigen Tiere loszuwerden, ist das Wegfangen der Tiere keine effektive Vorgehensweise. Denn der Erfolg wird relativ kurzfristig sein: HĂ€ufig wird das freigewordene Revier von einem anderen Marder oder von dem vertriebenen Marder wiederbesetzt, der auch sehr lange Strecken zurĂŒcklegt, um wieder in sein Revier zu kommen. Ohnehin wĂ€re das Fangen oder gar Töten nur von Inhabern eines Jagdscheines legal möglich. Zum Abschrecken oder Vertreiben von Mardern bleiben einem aber noch einige andere Möglichkeiten.

Physikalische Methoden (Licht, LĂ€rm, Elektroschocks, Mardermatten)

Im/am Haus oder im Garten kann man sich zu Nutze machen, dass Marder lichtscheu bzw. nachaktiv sind, indem man mit Lichtquellen arbeitet. Sie mögen vor allem helles und grelles Licht ĂŒberhaupt nicht und werden dadurch abgeschreckt. Mit dem Einsatz von Bewegungsmeldern in Verbindung mit hellen Leuchten an den verdĂ€chtigen Eintrittsstellen oder Wegen des Marders, werden die Tiere immer wieder ertappt, wenn sie sich hĂ€uslich einrichten wollen. Auch laute GerĂ€usche oder ein Radio bringt Marder aus dem Konzept. Dauerbeschallung ist hilfreich, aber möglicherweise auch fĂŒr einen selbst störend. Programmiert man z.B. einen Radio auf Zeiten, zu denen er einschalten soll, ist es ratsam, unterschiedliche Zeiten zu wĂ€hlen. Denn Marder sind intelligent genug, um Muster zu erlernen und die „ruhigen“ Zeiten zu nutzen. Durch die Störungen von Licht und LĂ€rm lernen sie wiederum, diesen unangenehmen Erfahrungen aus dem Weg zu gehen.

Im Dachboden und im Auto können elektrische MarderabwehrgerĂ€te (Elektroschocks) oder Marderscheuchen (laute, pulsierende Ultraschalltöne) eingesetzt werden, um die Tiere am Einzug zu hindern bzw. sie zu vertreiben. Nachteil dieser Maßnahmen ist der Aufwand zur Installation, Befestigung (ggf. nachtrĂ€gliche Spuren!) und ggf. Wartung der GerĂ€te (Elektrifizierung).

Auch Mardermatten (z.B. aus Maschendraht-Gitter), die Marder aufgrund ihrer empfindlichen Pfoten meiden, können unter den Motorraum gelegt werden.

Chemische Methoden (DĂŒfte)

Auch der empfindliche Geruchssinn von Mardern, lĂ€sst sich zur Abwehr nutzen. Durch fĂŒr sie unangenehme DĂŒfte lassen sich Marder ebenso abschrecken. Zu den DĂŒften zĂ€hlen sowohl DĂŒfte natĂŒrlicher Feinde oder Revierrivalen, als auch DĂŒfte, die sie als unattraktiv empfinden. Einerseits kann man durch diese DĂŒfte andere ĂŒberdecken, andererseits (nach Reinigung der betroffenen Stellen) diese DĂŒfte als neue Markierung ausbringen.

An den gefĂ€hrdeten oder betroffenen Orten im Motorraum, Garten oder Haus kann man durch Haare oder Urin den Geruch von Hunden, Katzen oder Menschen verbreiten. Dabei ist der Geruch von Urin noch wesentlich wirksamer und abschreckender als der von Haaren. UringetrĂ€nkte Lappen sind mögliche Maßnahmen. Es gibt sogar SchĂ€dlingsbekĂ€mpfer, die als wirksamste Maßnahme empfehlen, menschlichen Urin ĂŒber den Motorblock zu kippen. Nach dem Trocknen ist der zurĂŒckbleibende Urinstein fĂŒr den Menschen nicht mehr riechbar, aber dem Marder sendet er weiterhin die nötige, abschreckende Botschaft.

Unangenehme andere GerĂŒche, die Marder nicht mögen, sind z.B. auch ZitrusdĂŒfte und Ă€therische Öle. Diese kann man einsetzen, um FĂ€hrten von Mardern zu ĂŒberdecken. So könne die Tiere ihre FĂ€hrten untereinander nicht mehr so gut wahrnehmen und es werden an den betroffenen Stellen nicht noch weitere Reviermarkierungen von Madern auftauchen. Man kann hier zu Hausmitteln greifen, die man jedes Mal neu anrĂŒhrt (Zitronensaft-Wasser etc.), und WC-Steinen mit Zitronenduft greifen, deren Wirksamkeit aber sehr beschrĂ€nkt ist Oder man greift zu bewĂ€hrten Repellents, die die Marder effektiv abschrecken und von den behandelten Orten fernhalten, ohne sie zu vergiften oder zu töten.

Am wirksamsten: ZunĂ€chst bestehende Duftmarken durch eine ausgiebige MotorwĂ€sche beseitigen und anschließend durch ein Repellent-Spray dafĂŒr sorgen, dass es sich die Tiere gar nicht erst erneut im Auto etc. gemĂŒtlich machen oder sich austoben. Ideal hierfĂŒr ist das SILBERKRAFT Marderspray, das durch den Wirkstoff aus den BlĂ€ttern des Zitronen-Eukalyptus und seine Sofort- und Langzeitwirkung Marder zuverlĂ€ssig aus dem Carport, Motorraum und sonstigen unerwĂŒnschten Orten vertreibt. Als Repellent hĂ€lt es Marder fern, ohne den Tieren direkt zu schaden. Die Anwendung im Motorraum ist dabei denkbar simpel: Du nimmst einfach das Spray und sprĂŒhst aus einer geringen Entfernung in den Motorraum. Besonders grĂŒndlich solltest du bei Kabeln und SchlĂ€uchen sein, denn die werden von den Tieren bekanntlich besonders gerne angebissen. Um den Schutz dauerhaft zu gewĂ€hrleisten, empfiehlt es sich, die Anwendung in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden (alle drei bis vier Wochen), insbesondere nach NĂ€sse zu wiederholen. Bei der Anwendung im Freien (Garten, Carport, etc.) ist zu beachten, dass Repellents fĂŒr eine langfristige Wirkung nach jedem Regen neu ausgebracht werden mĂŒssen.

Das SILBERKRAFT Marderspray ist eine wirkungsvolle Alternative, die vergleichsweise zu anderen Maßnahmen weniger umstĂ€ndlich und gut geeignet fĂŒr die mehrfache Anwendung ist, da es

  • schnell einsatzbereit ist,
  • ein stabiles Produkt ist, das wesentlich lĂ€nger haltbar und nicht verderblich ist (wie z.B. Zitronensaftmischung),
  • sich ohne Befestigungsspuren und RĂŒckstĂ€nde auftragen lĂ€sst (unsichtbar nach der Trocknung),
  • kein Gewicht einbringt und keinen Raum wegnimmt.

Weitere Informationen zu Marder: https://www.silberkraft.com/blogs/marder

Kundenbewertungen

Kundenbewertungen

Basierend auf 1 Bewertung Bewertung schreiben

Weitere beliebte Silberkraft-Produkte