Silberkraft
Wespenspray

Wespenspray

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⏱ Schützt vor Wespen, Bienen & Hornissen
💚 Wespen vertreiben - ohne zu töten
🛡️  100% Treibgasfrei
🌿 Von der Natur inspiriert - mit Geraniol
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Das Problem
Entspannt im Garten essen kann zu einem richtigen Kampf werden, wenn man Wespen als unerwünschte Gäste hat. Ein Wespenstich kann bei gesunden Erwachsenen nur schmerzlich sein, bei Kindern oder Allergikern sieht das schon ganz anders aus. Bei ihnen können diese Stiche lebensbedrohlich sein, insbesondere wenn sie mehrmals gestochen werden.
Die Lösung

Mit dem Silberkraft Wespenspray vertreibst du zuverlässig Wespen, Bienen & Hornissen aus deinem Garten, Haus oder sonstigen Bereichen. Das Spray wirkt unter anderem als Repellent, d.h. Wespen werden durch den Geruch von Geraniol langfristig vertrieben. Damit erhältst du die beste Alternative zu sonstigen Mitteln z.B. mit Permethrin. 

Frei von

Aerosol, Permethrin, DEET oder entzündlichem Treibgas

Geld zurück Garantie

Du bist zufrieden oder erhälst dein Geld zurück. Ohne wenn und aber!

Auf Wasserbasis

Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

Nachhaltig wirksam

All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

Anwendung

Vor dem Gebrauch gut schütteln. Das Silberkraft Wespenspray ist für die Anwendung Innen und Außen wie z.B im Keller, Balkon, Garage, Geräteschuppen etc. geeignet. Das Wespenspray an alle Stellen sprühen, wo der Aufenthalt von Wespen verhindert werden soll. Hierbei besonders Ecken und mögliche Eintrittsstellen behandeln. 

Bekämpfung von Nestern: Die Behandlung von Nestern sollte früh morgens oder spät am Abend erfolgen, da sich die dann die meisten Wespen in ihrer Ruhephase im Nest befinden. Die fliegenden Insekten können aggressiv werden und sollten vom Anwender deshalb mit Schutzbekleidung, d.h lange Hosen, geschlossene Oberbekleidung, sowie Handschuhe und Gesichtsschutz besprüht werden, um vor Wespen außerhalb des Anwendungsbereich geschützt zu sein. Das Nest mit dem Silberkraft Wespenspray circa 15-30 Sekunden aus einer sicheren Entfernung gezielt besprühen. 

Unzugängliches Nest: Zunächst die Eingangsfläche des Nestes aus einer sicheren Entfernung besprühen, anschließend mit dem Wespenspray bis auf 1 m näher herantreten und die Nestöffnung ca. 15-20 Sek besprühen. 

Sofortbekämpfung von Wespen:

 Wespen kurz und gezielt 15-20 Sek besprühen.

Befallszeitraum

Unsere Produkte können natürlich ganzjährig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am häufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. 

Bau-A Regelnummer: N-85416

Wirkstoffe: 3 g Geraniol/100 ml

Häufige Fragen

Schadet das SILBERKRAFT Wespenspray den behandelten Oberflächen oder Materialien?
Da das SILBERKRAFT Wespenspray wasserbasiert ist, ist die Anwendung auf den allermeisten Oberflächen geeignet, da es nach der Trocknung i.d.R. rückstandslos trocknet. Für besonders empfindliche Oberflächen empfehlen wir, vor der ersten Behandlung an unauffälligen Stellen auf Verträglichkeit und Materialbeständigkeit zu prüfen.
Ist das SILBERKRAFT Wespenspray gefährlich für Mensch oder Haustiere?
Der Wirkstoff des SILBERKRAFT Wespenspray ist der von der Natur inspirierte Wirkstoff Geraniol. Bei Beachtung der einfachen Gebrauchsanleitung sind keine negativen Effekte für Mensch und Tier bekannt. Insbesondere kommt das Spray ohne Permithrin (Nervengift) aus, das schädlich für Haustiere sein kann.

Kunden setzen ebenfalls auf

Ratgeber & Hintergrundinfos

Was sind Wespen?

Wespen (Vespinae) gehören ebenfalls wie Hornissen zur Unterfamilie der Echten Wespen. Sie zählen zu den Staaten bildenden Insekten und leben zu Hunderten und manchmal sogar zu Tausenden in einem einzigen gemeinsamen Nest. Weltweit existieren 61 verschiedene Arten. In Deutschland sind aufgrund ihres aufdringlichen Handelns besonders zwei von ihnen allseits bekannt. Die Rede ist von der Gemeinen Wespe (Vespula vulgaris) und der Deutschen Wespe (Vespula germanica), die etwas aggressiver als das erstgenannte Exemplar reagieren kann. Laien können beide Wespenarten nicht unterscheiden - allerdings ist dies auch nicht zwingend notwendig, da beide Arten sehr ähnliche Flugverhalten an den Tag legen.

Wo leben Wespen?

In der freien Natur sieht man Wespen vor allem auf Wiesen und in Wäldern. Dort bauen sie ihre Nester, die sie nur ein Jahr lang bewohnen, bevorzugt in geschützten Baum- oder Erdhöhlen. Zieht es sie in die Nähe des Menschen, bevorzugen die Insekten unter anderem Rollladenkästen, Dachböden, Gartenhäuser oder Schuppen sowie leer stehende Vogelhäuschen als Nistplatz. 

Warum gibt es Wespen vor allem im Frühjahr und Sommer?

Jedes Frühjahr von Neuem beginnen die Jungköniginnen, die als einzige ihres Staates den Winter überleben, mit der Nestgründung. Hierfür befruchtet sie ihre Eier, die sie bereits seit den vergangenen Herbstmonaten mit sich trägt, mit den Spermien männlicher Wespen aus einer Samenblase. Kurze Zeit später schlüpfen schon die ersten unfruchtbaren Arbeiterinnen. Wird es Sommer, bringen die befruchteten Eier ebenfalls Drohnen und Jungköniginnen hervor.

In den Monaten Mai bis September sind Wespen besonders rege. In dieser Zeit ernähren sie sich bevorzugt von süßen Säften. Aber auch fleischhaltige, eiweißreiche Lebensmittel verschonen die kleinen Störenfriede nicht. Jedoch werden eiweißhaltige Nahrungsmittel nicht für den eigenen Bedarf abgeschleppt, sondern sollen an ihre Larven verfüttert werden, die für eine bestmögliche Entwicklung eiweißreiche Kost benötigen. Aber nicht nur auf den reich gedeckten Tischen von Menschen suchen Wespen nach Nahrung. Auch Spinnen, Raupen, Fliegen und Stechmücken werden von den Räubern angegriffen und als Larvenfutter genutzt. Daher sind Wespen nicht nur lästig, sondern auch wichtig für ein funktionierendes Ökosystem

Ganz besonders aufdringlich agieren Wespen im Juli. Und das hat seinen Grund: Genau jetzt legt die Königin bis zu dreihundert Eier am Tag. Viele Mäuler, die von den Arbeiterinnen gestopft werden müssen. Um dies bewältigen zu können, arbeiten die Tiere in einer Art Schichtdienst rund um die Uhr.

Ab dem Spätsommer wird es etwas ruhiger im Wespennest. Die Königin ist bereits verstorben und die Arbeiterinnen müssen keine Larven mehr füttern. Nun müssen sich die Arbeiterwespen nur noch um ihr eigenes Futter kümmern. Salzige Lebensmittel werden von ihnen jedoch verschmäht. Das Einzige, was die fleißigen Wespen am Ende der Arbeitssaison interessiert, sind süße Nahrungsmittel.

Sind Wespenstiche gefährlich?

Niemand möchte gerne von Wespen gestochen werden. Der Stich tut weh, die Haut rötet sich und eine heiße Schwellung um die Einstichstelle entsteht. Nichtallergiker müssen sich jedoch keine Sorge machen, solange sie nicht allergisch auf das Wespengift reagieren, das die Wespe bei einem Stich abgibt, haben sie nichts zu befürchten. 

Nach einem Wespenstich ist es nur wichtig, die Einstichstelle gründlich zu untersuchen. Normalerweise verlieren Wespen ihren Stachel nicht. Trotzdem kann dies immer wieder passieren. Steckt der Stachel in der Haut, muss er als Erstes entfernt werden, bevor die Stelle gekühlt und mit einer passenden Salbe behandelt wird.

Problematisch wird ein Wespenstich für Menschen, deren Körper allergisch auf das Gift reagiert. Auch mehrere Stiche zur selben Zeit an Körperstellen wie beispielsweise dem Hals können gefährlich enden. 

Häufige Symptome für eine allergische Reaktion sind:

  • Atemnot
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Herzrasen
  • Kreislaufschwäche

Treten diese Anzeichen auf, sollte sofort ein Notarzt kontaktiert werden. Ansonsten kann es zu einem Atem- und Kreislaufstillstand kommen. Auch Nichtallergiker sollten Vorsicht im Umgang mit Wespen walten lassen. Denn wird eine Wespe aus Versehen verschluckt - wenn sie sich beispielsweise unbemerkt im Getränk befindet - und sticht zu, können im Rachenraum üble Schwellungen entstehen: Atemnot und Erstickungsgefahr ist die Folge. Auch in Situationen wie diesen muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Darf man ein Wespennest entfernen?

Hat man ein Wespennest in seinem Garten oder auf dem Dachboden entdeckt, ist der erste Impuls: entfernen! Aber so einfach ist das leider nicht. 

Auf eigene Faust dürfen Wespennester nicht entfernt oder bekämpft werden. Dies ist erstens viel zu gefährlich und zweitens verboten. Zur fachgerechten Entfernung sind ausnahmslos Fachleute mit einer entsprechenden Lizenz befugt. Bei Missachtung des Gesetzes können Bußgelder bis zu 65.000 Euro fällig werden.

Wie kann ich mich gegen Wespen schützen?

Frei verkäuflich und zum eigenen Schutz zugelassen sind Wespensprays. Um sich und die Umwelt nicht unnötig zu belasten, kann man guten Gewissens auf Wespensprays, die frei von schädlichen Chemikalien sind und den Tieren keinen Schaden zufügen, zurückgreifen. Diese dürfen zur Vertreibung von Wespen, Bienen und Hornissen zum Einsatz kommen. Das SILBERKRAFT Wespenspray wirkt als Repellent und vertreibt die Insekten langfristig durch den Geruch von Geraniol. Es kann im Garten aber auch im Haus angewendet werden und ist einfach in der Handhabung. Für einen optimalen Effekt sollten sämtliche Eintrittsstellen sowie Ecken behandelt werden. Auch als vorbeugende Maßnahme kann das Spray genutzt werden und verhindert somit das Ansiedeln der Tiere.

Das Spray ist für die Anwendung Innen und Außen wie z.B im Keller, Balkon, Garage, Geräteschuppen usw. geeignet.

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