Silberkraft
Silberfischspray - Silberfische bekÀmpfen Spray

Silberfischspray - Silberfische bekÀmpfen Spray

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    Das Problem
    Silberfische in Bade- oder Schlafzimmer sind keine Seltenheit, denn die SchĂ€dlinge fĂŒhlen sich in einem warm-feuchten Klima besonders wohl. Die kleinen silber bis perlgrau schimmernden Ur-Insekten flĂŒchten meist vor der KĂ€lte und leben bevorzugt an dunklen, warmen und feuchten Orten wie Wasserleitungen oder Fugenritzen, aber auch in Spalten in Boden, WĂ€nden oder zwischen rissigen Tapeten. Auch wenn die kleinen Tierchen im Grunde harmlos sind und keine Krankheiten ĂŒbertragen, sind sie doch extrem lĂ€stig. Oder wer möchte schon beim Aufwachen oder in der morgendlichen Dusche von Ungeziefer ĂŒberrascht werden? Damit dies nicht (mehr) passiert, haben wir die optimale Lösung, damit du Silberfische schnell los wirst!
    Die Lösung

    Mit dem Anti-Silberfischspray von Silberkraft vertreibst du Silberfische zuverlĂ€ssig von deinem Badezimmer, Schlafzimmer oder sonstigen unerwĂŒnschten Orten. Das Spray wirkt sofort und langfristig: bei direktem EinsprĂŒhen wirkt es als Kontaktinsektizid und bekĂ€mpft Silberfische (wirkt innerhalb von 48 Stunden). Es wirkt jedoch auch langfristig als Repellent und verhindert das Entstehen von neuem Silberfisch-Befall. Damit erhĂ€ltst du eine wirkungsvolle Alternative zu Mitteln mit Permethrin, die schĂ€dlich fĂŒr  đŸ¶đŸˆ Haustiere sein können. Anders als bei anderen Sprays mit Permethrin mĂŒssen Haustiere die Wohnung oder das Haus nicht fĂŒr 8 Stunden verlassen. Bei Beachtung der Gebrauchsanleitung sind keine negativen Effekte fĂŒr Haustiere bekannt. SchĂŒtze dein Zuhause noch heute!

    Frei von

    Aerosol, Permethrin, DEET oder entzĂŒndlichem Treibgas

    Geld zurĂŒck Garantie

    Du bist zufrieden oder erhĂ€lst dein Geld zurĂŒck. Ohne wenn und aber!

    Auf Wasserbasis

    Mit naturinspirierten Wirkstoffen wie Eukalyptus, Geraniol uvm.

    Nachhaltig wirksam

    All unsere Formeln basieren auf neusten Studien & Forschungsergebnissen

    Anwendung

    So wirst du Silberfische schnell wieder los:

    1. Aufenthaltsort von Silberfischen ausfindig machen

    2. Silberfischspray aus ca. 20-30 cm Entfernung auf befallene Stellen, sowie in Ritze, Fugen und Spalten sprĂŒhen. Anschließend lĂŒften. Anwendung alle 1-2 Tage wiederholen, bis Silberfische verschwinden.

    3. Zur Kontrolle Silberfisch-Fallen aufstellen.

     

    Das Silberkraft Silberfischspray wirkt vorwiegend als Kontaktinsektizid. Eine Nervenwirkung erfolgt nicht. Um Silberfische effektiv zu bekĂ€mpfen, mĂŒssen sie mit dem Insektizid in Kontakt kommen. Deshalb ist es wichtig, dass Ritzen, Fugen und HohlrĂ€ume gut ausgespritzt werden. Ebenso können Laufwege und FlĂ€chen besprĂŒht werden. Die Wirkung setzt innerhalb von 24 - 48 Stunden nach Kontakt mit dem Insektizid ein.

    Befallszeitraum

    Unsere Produkte können natĂŒrlich ganzjĂ€hrig genutzt werden. Der Befallszeitraum gibt nur eine Übersicht in welchen Monaten am hĂ€ufigsten mit einem Befall zu rechnen ist.

    Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. 

    Bau-A Regelnummer: siehe RĂŒckseite

    Wirkstoffe: siehe RĂŒckseite

    HĂ€ufige Fragen

    Ist das SILBERKRAFT Silberfischspray gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch oder Haustiere?
    Der Wirkstoff des SILBERKRAFT Silberfischsprays ist das naturinspirierte Geraniol. Bei Beachtung der einfachen Gebrauchsanleitung sind keine negativen Effekte fĂŒr Mensch und Tier bekannt. Insbesondere kommt das Spray ohne Permithrin (Nervengift) aus, das schĂ€dlich fĂŒr Haustiere sein kann.
    Kann man das Mittel in SchlafrÀumen anwenden?
    Ja, das Spray kann auch im Schlafzimmer verwendet werden.
    Kann man damit auch Papierfischchen bekÀmpfen?
    Ja, das SILBERKRAFT Silberfischspray kann auch gegen Papierfischchen verwendet werden.
    Welche Inhaltsstoffe hat das Silberfischspray?
    Das SILBERKRAFT Silberfischspray ist wasserbasiert und enthÀlt den Wirkstoff Geraniol (3g/100g Geraniol). BAUA-Reg-Nr.: N-94518
    Wie wird das Silberfischspray angewandt?
    SILBERKRAFT Silberfischspray als Umgebungsspray: ZunĂ€chst die Eintrittsstelle und Aufenthaltsorte der Silberfische finden. Aus 20-30 cm Entfernung in die Austrittsstellen und Laufwege inkl. Ecken und Ritzen sprĂŒhen. Pro Eintrittsstelle werden ca. 5 PumpstĂ¶ĂŸe SprĂŒhlösung benötigt. Anwendung alle 1 bis 2 Tage wiederholen. Der Duft des enthaltenen Wirkstoffs sorgt dafĂŒr, dass Silberfische die eingesprĂŒhten Bereiche in Zukunft meiden (Wirkung als Repellent). SILBERKRAFT Silberfischspray als Kontaktspray: Im Abstand von 10 bis 15 cm auf die Tiere sprĂŒhen. Kommt der Silberfisch mit dem Spray in Kontakt beginnt die Wirkung des Stoffs Geraniol, der den Chitin-Panzer der Tierchen austrocknet und damit die Silberfische abtötet (insektizide Wirkung). Der Wirkstoff Geraniol wirkt i.d.R. direkt. Je nach GrĂ¶ĂŸe des Insekts kann die Wirkung auch leicht verzögert, d.h. nicht sofort, sondern binnen 48h Stunden eintreten.
    Wie hÀufig muss/kann das Silberfischspray angewandt werden?
    Als Umgebungsspray ist die Anwendung alle 1 bis 2 Tage zu wiederholen. Als Kontaktspray reicht die einmalige gezielte Anwendung.
    Wo kann das Silberfischspray angewandt werden?
    Der Anwendungsbereich des SILBERKRAFT Silberfischsprays sind das Bad, Böden, WĂ€nde, Wohn- und SchlafrĂ€ume, Keller, Garage, Carport uvm. Empfindliche OberflĂ€chen sollten vor der ersten Behandlung an unauffĂ€lligen Stellen auf VertrĂ€glichkeit und MaterialbestĂ€ndigkeit geprĂŒft werden.
    Wie vermehren sich Silberfische?
    Die Vermehrung von Silberfischen ist nur bei feuchter und warmer Umgebung möglich. Nach einem Paarungstanz von MĂ€nnchen und Weibchen legt das MĂ€nnchen einen Spermienbeutel unter einem Gespinst auf OberflĂ€chen ab. Über indirekte SpermatophorenĂŒbertragung nimmt das Weibchen die Spermien auf und befruchtet damit die Eier. Bis zu 30 Eier werden bevorzugt in Spalten und Ritzen abgelegt und in bis zu sechs Wochen können Nymphen schlĂŒpfen. Das Erwachsenwerden dauert bei Silberfischen zwischen drei bis vier Monaten, je nach Lebensbedingungen. Die Lebenserwartung liegt zwischen 2 und 5 Jahren. WĂ€hrend ihrer Lebenszeit kommt es zu mehreren HĂ€utungen, die nicht mit verendeten Silberfischen zu verwechseln sind.
    Wie viele Silberfische sind normal?
    Da sich die vorhandene Zahl der Exemplare schwer bestimmen lĂ€sst, lĂ€sst sich auch das Ausmaß des Befalls schwer in konkrete Zahlen fassen. Sind aber regelmĂ€ĂŸig (mehrere) lebende Tierchen und ihre Hinterlassenschaften zu finden, ist eine große Population sehr wahrscheinlich. Ein großes Aufkommen kann auch zu grĂ¶ĂŸeren MaterialschĂ€den (BĂŒcher, Textilien, Lebensmittel) fĂŒhren und insbesondere auf zu hohe Luftfeuchtigkeit und dadurch auf Schimmelbefall oder zumindest Risiko hindeuten.
    Wie kann man Silberfische bekÀmpfen?
    Um Silberfische loszuwerden, ist es also hilfreich, ihnen die Lebensgrundlagen zu entziehen (Luftfeuchtigkeit reduzieren, stĂ€rkehaltige Nahrungsmittel verschließen, OberflĂ€chen sauber halten) und ihren Lebensraum zu verringern (Einfangen durch Fallen, Abtöten durch Giftköder oder die Anwendung von Isektiziden unterschiedlicher QualitĂ€t, Verschluss von RĂŒckzugsorten).
    Welche Hausmittel helfen gegen Silberfische?
    Man kann verschiedene Hausmittel und HaushaltsgegenstĂ€nde einsetzen, um Silberfische zu fangen und um sie abzuwehren. Als Fallen lassen sich Backpapierstreifen mit Honig bestreichen und auslegen oder GlĂ€ser mit Zucker aufstellen, die an der Außenseite mit Malerkrepp beklebt sind. In solchen Glasfallen kommen Silberfische durch die raue OberflĂ€che außen ins Glas rein, aber durch die glatte OberflĂ€che innen nicht mehr raus. Eine Alternative wĂ€ren auch befeuchtete Zeitungsrollen, in die sich die Silberfische reinfressen. Dazu rollt man eine Zeitung und fixiert sie mit GummibĂ€ndern, befeuchtet sie innen etwas und legt sie in der NĂ€he der Silberfisch-Verstecke. Alle Fallen sind regelmĂ€ĂŸig auszutauschen und außerhalb der Wohnung zu entsorgen oder zu verbrennen. Zur Abwehr kann man auch verschiedene Hausmittel einsetzen, deren Wirksamkeit allerdings nicht wissenschaftlich belegt ist. Man GerĂŒche von Lavendel oder Zitrone, Gurke oder Zedernholz z.B. durch Öle verbreiten, die fĂŒr Silberfische unangenehm sein sollen.
    Wie kann man das Aufkommen von Silberfischen vorbeugen?
    Zum Vorbeugen von Silberfischen im Wohnraum lohnt es sich, ihre RĂŒckzugsorte, aus denen sie im Dunklen gekrabbelt kommen, zu verschließen. Offene Fugen (Fliesen, TĂŒrrahmen, Sockelleisten) oder Risse in Rohren (Heizung, Abfluss) können z.B. mit Silikon verschlossen werden. Abstehende Tapeten neu anzukleben, kann auch hilfreich sein. DarĂŒber hinaus ist der Einsatz von Abwehrmitteln ĂŒber die Wirkung von GerĂŒchen vielversprechend. Dies kann einerseits ĂŒber Hausmittel (Öle von Lavendel, Zitrone, Zeder) oder durch das SILBERKRAFT Silberfischspray erreicht werden, dessen Wirkstoff der Geruch des Geraniols ist und das ohne Permethrin auskommt.

    Kunden setzen ebenfalls auf

    Ratgeber & Hintergrundinfos

    Silberfische tragen ihren Namen aufgrund ihrer lĂ€nglichen, fadenförmigen Erscheinung mit silbrig metallischem Glanz. Der wissenschaftliche Name dieser flĂŒgellosen Insekten lautet Lepisma saccharina und deutet auf die Nahrungsvorlieben der Tierchen hin: Sie ernĂ€hren sich gerne von zucker- und stĂ€rkehaltigen Lebensmitteln und Stoffen.

    Lebensraum

    Silberfische gehören demnach zur Familie der Lepismatidae, welche auch Papierfischchen (Ctenolepisma longicaudata), Ofenfischchen (Thermobia domestica) und Geisterfischchen (Ctenolepisma calva) umfasst. Diese Art der Insekten ist mehrere hundert Millionen Jahre alt und gemein ist ihnen allen, dass sie wĂ€rmeliebend sind. Daher kommen Silberfische und Ihre Artgenossen vorwiegend in und um WohnrĂ€ume und anderen menschlichen Behausungen vor. Ganz besonders wohl fĂŒhlen sich Silberfische bei einer hohen Luftfeuchtigkeit. Optimale Bedingungen fĂŒr sie liegen bei einer Temperatur von 20 bis 30 ° C und 80 bis 90 % Luftfeuchte.

    Da Silberfische aber von Natur aus lichtscheu sind, werden sie meist erst im Dunkeln aktiv und kommen dann aus ihren Verstecken. TagsĂŒber/bei Helligkeit verstecken sich Silberfische in dunklen Ritzen und Fugen. DafĂŒr gibt es im Wohnraum viele Möglichkeiten: hinter Sockelleisten, TĂŒrrahmen, losen Tapeten, in Rissen und Fugen von Wand- und Bodenfliesen. Beliebte Verstecke von Silberfischen sind aber zudem auch dunkle Orte, die gleichzeitig relativ feucht sind. Das ist hĂ€ufig in Badezimmern oder ToilettenrĂ€umen sowie in der KĂŒche der Fall. In der KĂŒche sind sie gerne rund um das SpĂŒlbecken, in der NĂ€he der SpĂŒlmaschine und/oder unter und hinter dem KĂŒhlschrank versteckt. TatsĂ€chlich leben Silberfische in den warmen Monaten auch gerne auf/in Hausfassaden.

    Fressvorlieben

    In und außerhalb ihrer Verstecke ernĂ€hren sich Silberfische von zucker- und stĂ€rkehaltigen Lebensmitteln, anderen stĂ€rkehaltigen Stoffen oder Dextrin in Klebstoffen. LebensmittelkrĂŒmel und -reste stehen auf ihrem Speiseplan, genauso wie Textilien und Garne aus Baumwolle, Leinen, Kunstfaser, Seide und Leder. Durch ihren Schabe- und Lochfraß können sie auch erheblich zu Papierzerfall und durch das Fressen von Klebstoffen in BucheinbĂ€nden zur Zerstörung ganzer Archive beitragen. Klebstoffe und ggf. auch Papier verzehren sie auch von Tapeten, deren Kleistern sowie Fotos. Silberfische machen sich außerdem ĂŒber Haare, Hautschuppen, Hausstaubmilben, andere tote Insekten und sogar Schimmelpilze her. Bei ihrer BekĂ€mpfung ist tĂŒckisch, dass die Tierchen auch mehrere Monate ohne Nahrung auskommen, ohne davon einen Schaden zu nehmen.

    Fortpflanzung

    Die Vermehrung von Silberfischen ist nur bei feuchter und warmer Umgebung möglich. Nach einem Paarungstanz von MĂ€nnchen und Weibchen legt das MĂ€nnchen einen Spermienbeutel unter einem Gespinst auf OberflĂ€chen ab. Über indirekte SpermatophorenĂŒbertragung nimmt das Weibchen die Spermien auf und befruchtet damit die Eier. Bis zu 30 Eier werden bevorzugt in Spalten und Ritzen abgelegt und in bis zu sechs Wochen können Nymphen schlĂŒpfen. Das Erwachsenwerden dauert bei Silberfischen zwischen drei bis vier Monaten, je nach Lebensbedingungen. Die Lebenserwartung liegt zwischen 2 und 5 Jahren. WĂ€hrend ihrer Lebenszeit kommt es zu mehreren HĂ€utungen.

    Silberfische und Folgen

    Der „Zuckergast“, wie ein Silberfisch volkstĂŒmlich auch genannt wird, ist gesundheitlich ungefĂ€hrlich und auch hygienisch unproblematisch. Im Vergleich zu anderen Insekten können Silberfische keine Krankheiten ĂŒbertragen und sind deshalb gesundheitlich unbedenklich. Sie sind also per se keine SchĂ€dlinge. Streng genommen können Silberfische als Fressfeind von allergieverursachenden Hausstaubmilben sogar als NĂŒtzlinge betrachtet werden, wenn sie in geringem Maße auftreten. Vor allem zeugen Silberfische per se nicht von schlechter Hygiene. Allerdings können bei einem sehr starken Befall Lebensmittel verunreinigt werden, deren Verzehr dann im schlimmsten Fall zu allergischen Reaktionen oder Unwohlsein fĂŒhren kann.

    Insbesondere wenn Silberfische nur vereinzelt auftreten, stellen sie zunĂ€chst kein Problem dar. Vor dem Hintergrund ihrer Fressvorlieben und damit verbundener SchĂ€den (Fraßlöcher in BĂŒchern, Textilien oder anderen pflanzlichen Stoffen) ist ein grĂ¶ĂŸeres Aufkommen jedoch zu vermeiden. Da sich die vorhandene Zahl der Exemplare im Wohnraum schwer bestimmen lĂ€sst, lĂ€sst sich auch die StĂ€rke eines Befalls schwer in konkrete Zahlen fassen. Sind aber regelmĂ€ĂŸig (mehrere) lebende Tierchen und ihre Hinterlassenschaften zu finden, ist eine große Population sehr wahrscheinlich. Auch aus einem weiteren Grund sollte man bei einem vermehrten Aufkommen der Silberfische auf Ursachensuche gehen. Wenn das Aufkommen von Silberfischen stĂ€rker wird, kann das daraufhin deuten, dass im Wohnraum eine zu hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, die wiederum NĂ€hrboden fĂŒr Schimmelbefall ist.

    Ob vereinzeltes oder vermehrtes Auftreten: Viele ekeln sich vor Silberfischen und wollen sie loswerden. VerstÀndlich, denn krabbelndes Getier kann trotz seiner gesundheitlichen Unbedenklichkeit sehr unangenehm sein. Um Silberfische loszuwerden, gibt es mehrere Möglichkeiten.

    Silberfische bekÀmpfen und loswerden

    Silberfische mögen es dunkel, warm und feucht. Um sie loszuwerden, ist es also hilfreich, ihnen diese Lebensgrundlagen zu entziehen und ihren Lebensraum zu verringern. Folgende Maßnahmen sind hilfreich:

    Lebensgrundlagen entziehen

    1. Luftfeuchtigkeit reduzieren
    • Um die Luftfeuchtigkeit in den WohnrĂ€umen und insbesondere in Bad und KĂŒche zu reduzieren, ist richtiges LĂŒften wichtig. Mehrmals tĂ€glich StoßlĂŒften anstatt DauerlĂŒften mit gekippten Fenstern; am besten dreimal am Tag und nach Bedarf fĂŒr fĂŒnf Minuten die gegenĂŒberliegenden Fenster ganz öffnen. Denn StoßlĂŒften verbessert im Vergleich zum dauerhaften LĂŒften nicht nur den Luft- und Feuchtigkeitsaustausch. Es wird auch Energie gespart und die Gefahr fĂŒr Schimmelbefall reduziert. Außerdem fĂŒhlen sich die Silberfische, die eventuell auf/in der Hausfassade sitzen, gerade in feuchten Herbstmonaten durch dauerhaft gekippte Fenster in die wĂ€rmeren InnenrĂ€ume eingeladen.
    • Keine WĂ€sche in der Wohnung trocknen
    • Beim Kochen Dunstabzugshaube nutzen
    1. StĂ€rkehaltige Nahrungsmittel verschließen & OberflĂ€chen sauber halten
      • Keine Essensreste oder Tierfutter offen stehen lassen, insbesondere nachts
      • OberflĂ€chen und Fußböden frei von Essens- und Futterresten (KrĂŒmel, Zucker, etc.) halten
      • regelmĂ€ĂŸig Staubwischen und Staubsaugen, um Haare und Hautschuppen zu entfernen

    Lebensraum verringern

    1. Einfangen / direkt bekÀmpfen und abtöten
      • Fallen auslegen (aus dem Handel oder durch den Einsatz von Hausmitteln und HaushaltsgegenstĂ€nden als Fallen wie z.B. Backpapierstreifen mit Honig bestrichen auslegen; Glas mit Zucker im Inneren an Außenseite mit Malerkrepp bekleben, so dass Silberfische rein, aber aufgrund der GlasoberflĂ€che im Inneren nicht mehr rauskommen; Zeitung rollen und mit GummibĂ€ndern fixieren, innen anfeuchten, so dass Silberfische angezogen werden und sich ins Innere fressen, regelmĂ€ĂŸig außerhalb der Wohnung entsorgen oder verbrennen)
      • Giftköder auslegen (Achtung bei Kleinkindern und Haustieren!)
      • BesprĂŒhen der Silberfische mit dem SILBERKRAFT Silberfischspray (Wirkung als Kontaktinsektizid durch Austrocknung des Chitin-Panzers der Silberfische in 48h). Kommen die Silberfische mit dem SILBERKRAFT Silberfischspray in Kontakt, trocknen sie aus.
    2. (Wieder)befall vorbeugen/eindĂ€mmen durch Verschluss der RĂŒckzugsorte 
      • Offene Fugen (Fliesen, TĂŒrrahmen, Sockelleisten) z.B. mit Silikon schließen
      • Abstehende Tapeten neu ankleben
    3. Wiederbefall vorbeugen durch Abwehrmittel
      • Verbreitung von GerĂŒchen wie frischer Lavendel, Zitrone (Lavendel- und Zitronenöl), Gurke oder Zedernholz, die fĂŒr Silberfische unangenehmen sein sollen (Einsatz von Hausmitteln)
      • BesprĂŒhen der ĂŒblichen RĂŒckzugsorte und/oder befallenen Stellen mit dem SILBERKRAFT Silberfischspray (Wirkung als Repellent, d.h. Abwehrmittel, das durch seinen Geruch Silberfische vertreibt und abstĂ¶ĂŸt)

    Mit diesen Maßnahmen sollten sich die unschönen Begegnungen mit den kleinen Krabblern bereits stark reduzieren lassen. Aber selbst beim Umsetzen all dieser Maßnahmen, bestehen in einem Zuhause auch weiterhin feuchte und warme Orte, die einen idealen Lebensraum fĂŒr Silberfische darstellen. Damit diese Orte nicht mehr von den Tierchen aufgesucht werden, ist Schritt 5 eine wirksame Maßnahme. Dabei ist das SILBERKRAFT Silberfischspray eine perfekte wirksame UnterstĂŒtzung, die ohne Mittel wie Permethrin auskommt, das schĂ€dlich fĂŒr Haustiere sein kann. Durch den Geruch des naturinspirierten Geraniols, der Wirkstoff des SILBERKRAFT Silberfischsprays, werden Silberfische langfristig vertrieben.

    Weitere Informationen zu Silberfischen: https://www.silberkraft.com/blogs/silberfische

     

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