Thripse erkennen und bekämpfen – chemische Keulen braucht es dafür nicht!

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Thripse erkennen und bekämpfen – chemische Keulen braucht es dafür nicht!

Winziges Insekt mit großem Schadpotenzial – die Thripse

Werden unsere heiß geliebten Pflanzen von Schädlingen befallen, ist der Ärger groß. Sind die Tierchen dann so winzig wie die Thripse, und ein Befall wird erst durch den verursachten Schaden sichtbar, ist dies umso ärgerlicher. Das größte Problem: Sind die Lebensumstände günstig, vermehren sich die Winzlinge wie im Fluge. Damit dies nicht passiert, sollte ein Befall mit dem Schädling verhindert oder im Anfangsstadium bemerkt werden. Aber wie erkennt man die kleinen Tierchen und wie kann eine Kontamination durch die Insekten vermieden werden? Wir haben die Antworten.

Was sind Thripse?

Thripse (Thysanoptera), auch unter dem Namen Fransenflügler, Gewitterfliegen oder Blasenfüßer bekannt, kann besonders unseren Zimmerpflanzen sowie den Pflanzen im Gewächshaus gefährlich werden. Leider tarnen sich die Insekten überaus gut und werden meistens erst bemerkt, wenn die Blätter der befallenen Pflanze fleckig werden und anschließend von ihrem Pflanzensaft beraubt absterben. Um bereits im Anfangsstadium eines Befalls reagieren zu können, ist es wichtig zu wissen, wie die winzigen Schädlinge aussehen und welches genaue Schadbild ein Befall durch die Thripse aufweist.

Aussehen und Größe 

Die Thripse zählt zur Untergruppe der Fluginsekten sowie zum Unterstamm der Tracheentiere. Die kleinen Insekten werden zwischen einem und drei Millimeter lang. Ihr länglich geformter Körper besitzt eine gelbe bis dunkelbraune Färbung. Des Weiteren sind die Tierchen mit vier fransigen Flügeln sowie mit einem Saugrüssel ausgestattet. 

Ein besonderes anatomisches Merkmal der Thripse sind kleine Bläschen, welche sich an den Füßen der Insekten befinden. Die Blasen werden durch eine Drüse mit Feuchtigkeit versorgt und funktionieren wie Saugnäpfe, welche ihnen erlauben, auch auf rutschigen oder glatten Flächen verweilen zu können.

Thripse – Larven 

Die Larven der Thripse sind heller als die adulten Tiere und besitzen noch keine Flügel. Ihre Körperfarbe reicht von weiß über gelblich bis hin zu einem leichten Grünton. Sie halten sich bevorzugt an der Unterseite der Pflanzenblätter auf und sind mit dem bloßen Auge nur als weiße oder schwarze Punkte wahrzunehmen.

Lebensraum und Vorkommen

Rund um den Globus existieren etwa 5.500 unterschiedliche Arten der Thripse. Davon sind 400 verschiedene Exemplare mittlerweile in Mitteleuropa und 210 Arten in Deutschland beheimatet. Ihren Weg nach Europa fanden die Insekten als blinder Passagier in importierten Pflanzen sowie Pflanzenerde. Die meisten von ihnen leben aufgrund der für sie optimalen klimatischen Bedingungen in den Tropen. Bei warmen und trockenen Temperaturen fühlen sich die meisten Fransenflügler besonders wohl. Jedoch gibt es auch Thripsen-Arten, welche ein feucht-warmes Klima vorziehen und hierzulande hauptsächlich in Gewächshäusern ihr Unwesen treiben.

In unseren Breitengraden kommen sie besonders in den Sommermonaten zum Vorschein. Abhängig von der Art treten Thripsen vereinzelt aber ebenso als staatenbildendes Insekt auf. 
Werden die Temperaturen kühler, suchen sich die Schädlinge einen Platz zum Überwintern. Eng aneinandergedrückt findet man die Tiere dann in Ritzen von Behausungen, im Erdreich oder auch in abgestorbenen Pflanzenresten wieder. 

Haben sich Thripsen in den menschlichen Innenräumen angesiedelt, treiben sie das ganze Jahr über ihr Unwesen und vermehren sich ohne erfolgreiche Bekämpfungsmaßnahme ins Unermessliche. Trotz ihrer vier Flügel können die Insekten nicht besonders gut fliegen und benutzen, um von A nach B zu gelangen, lieber ihre Füße. In der freien Natur hingegen nutzen sie als Fortbewegungsmittel den Wind. Sie lassen sich von ihm treiben und können dadurch Hunderte von Kilometer zurücklegen.

Fortpflanzung

Die Weibchen der Thripse legen nach der Paarung zwischen zwanzig bis zu mehrere hundert Eier auf den Blättern oder aber auch direkt im Pflanzengewebe ab. Abhängig vom Exemplar sowie der vorherrschenden klimatischen Bedingungen kommt es nach circa zwei bis zwanzig Tagen zum Schlupf der mikroskopisch winzigen Larven. In ihrer Entwicklung zum adulten Insekt verpuppen sich die Tierchen zwischen zwei- bis dreimal. In dieser Entwicklungsphase halten sich die Larven auf dem Boden oder bis zu zwanzig Zentimeter tief in der Erde auf. 

Wie bereits erwähnt vermehrt sich die Thripse in einem trockenwarmen Klima schneller, als uns lieb ist. Wird bedacht, dass ein Weibchen zwischen ein bis drei und bei hervorragenden Lebensbedingungen sogar zwölf Generationen hervorbringen kann, ist es nicht weiter verwunderlich, dass ein unbemerkter oder nicht behandelter Befall für große Schäden sorgen kann.

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Die Thripse – Schädling oder harmloser Mitbewohner?

Von den Pflanzenschutzämtern werden 26 Arten in Europa als Schädlinge eingestuft. Ernst zu nehmende Schäden werden von den Insekten allerdings nur verursacht, wenn sie in Massen auftreten, was in der Regel ausnahmslos in der freien Natur oder in den Gewächshäusern passieren kann. Gleichwohl ist ein Befall der Zimmerpflanzen für den Betroffenen ebenfalls ärgerlich. Werden die ersten Warnzeichen einer Kontamination durch die Gewitterfliegen jedoch ernst genommen, ist ein Befall schnell in den Griff zu bekommen.

Thripse – können sie dem Menschen gefährlich werden?

Im Großen und Ganzen sind Thripsen für den Menschen ungefährlich. Trotzdem können die Leichtgewichte ziemlich unangenehm werden: Sie können nämlich stechen. Dies passiert meistens, wenn es draußen schwül und warm ist, wie beispielsweise nach einem Sommergewitter. Hauptsächlich werden sie vom Schweißgeruch des Menschen angezogen oder vom Wind auf die Haut geweht und stechen dann zu. Der Stich hat Ähnlichkeit mit dem einer Mücke. Jedoch saugen die Insekten kein Blut und übertragen auch keine Krankheiten.

Thripse – Monstera, Orchideen, Gummibäume oder Bogenhanf besonders bevorzugt

Da Thripsen einen warmen und trockenen Lebensraum bevorzugen, halten sich die Tierchen besonders gerne in den Innenräumen des Menschen auf. Dort erwarten sie optimale Lebensbedingungen und aufgrund dessen, dass wir Pflanzen über alles lieben, auch das ganze Jahr über ausreichend Nahrung, um zu überleben. Leider machen sich die winzigen Insekten über jede Zimmerpflanze her. Sogar robuste Exemplare wie die Monstera Deliciosa oder Gummibäume haben keine Chance, wenn gegen die Gewittertierchen nichts unternommen wird. Aufgrund ihrer Größe werden die Schädlinge fatalerweise meistens erst zu spät entdeckt. Die folgenden Hinweise helfen den betroffenen Pflanzenliebhabern, einen Befall richtig zu deuten und dementsprechend zu handeln. Im Nutz- oder Ziergarten sind Thripse häufig auf folgenden Pflanzen anzutreffen:

Gewächshaus oder Nutzgarten:

  • Gurken
  • Paprika
  • Tomaten
  • Auberginen
  • Salbei
  • Pfefferminze
  • Petersilie
  • Basilikum

Ziergarten:

  • Rosen
  • Dahlien
  • Gladiolen
  • Ginster
  • Goldregen
  • Usambaraveilchen
  • Gerbera
  • Fleißige Lieschen

Thripse bekämpfen – Schadbild richtig deuten

Thripsen schaden den Pflanzen, indem sie mit ihrem Stechrüssel in die äußere Blattschicht eindringen und wie kleine Vampire den kompletten Lebenssaft aus den Gewächsen heraus saugen. Die Folge: Die ausgesaugten Blattzellen nehmen eine gelbliche Färbung an, füllen sich mit Luft und schimmern im Anschluss silbrig weiß. 

Aufgrund der Größe der winzigen Tiere ist ein leichter Befall im Anfangsstadium kaum sichtbar. Wird er jedoch nicht bemerkt und die Insekten haben Zeit, sich über einen längeren Zeitraum an einer Wirtspflanze zu laben, entsteht eine größere Fläche, welche dann ebenfalls für das menschliche Auge wahrnehmbar ist. Folgende Hinweise deuten auf einen Befall hin:

  • Das Blatt oder die Blüte ist am Anfang mit gelblichen Flecken und später mit silbrigen Sprenkeln übersät.
  • Der Kot der Insekten, der aussieht wie Fliegendreck, ist ebenfalls auf dem Blattwerk der Pflanze erkennbar.
  • Leidet das Gewächs unter einem starken Befall, vertrocknen die Blätter und fallen letztendlich ab.
  • Neues Blattwerk kann deformiert nachwachsen.

Nicht nur Luft, sondern ebenso Pflanzenviren wie unter anderem Pilzsporen, welche das Gewächs zusätzlich schwächen, können auf diesem Weg ins Innere der Pflanze eindringen. Aus diesem Grund sollte bei den ersten Anzeichen sofort gehandelt werden. Chemische Bekämpfungsmittel braucht es hierfür jedoch nicht!

Thripse erkennen – Blautafeln offenbaren einen Befall frühzeitig!

Da vorbeugende Maßnahme gegen die Gewittertierchen aufgrund ihrer Lebensweise sowie Größe und der Tatsache, dass sie vom Wind in den hintersten Winkel verweht werden können, ein fast unmögliches Unterfangen darstellt, hat sich eine gezielte Überwachung mit Blautafeln als bewährte Alternative erwiesen. Die blauen Tafeln ziehen die Insekten magisch an. Sie werden ganz einfach in die Pflanze gehängt. Die Tiere bleiben dann auf ihnen kleben und verenden. Ein Befall wird für den Menschen somit frühzeitig sichtbar. Einem schnellen Handeln steht dann nichts mehr im Wege. 
Diese Maßnahme eignet sich ausschließlich zum Monitoring und zur Bekämpfung von geflügelten Gewittertierchen. Gegen flugunfähige Exemplare erzielt sie keinen Erfolg!

Thripse bekämpfen – Hausmittel, die nachweislich wirken!

Wurden Thripsen an den Zimmerpflanzen festgestellt, müssen sie als Erstes isoliert werden. So können sie in der warmen Jahreszeit auch für einige Zeit in den Garten oder auf den Balkon gestellt werden. Gewittertierchen, welche unsere Zimmerpflanzen befallen, kommen mit den äußeren Temperaturschwankungen nicht klar und sterben in den meisten Fällen dann von ganz alleine ab. 
Bei Gewächsen im Freiland oder im Gewächshaus sieht die Lage jedoch anders aus. Um auf Nummer sicherzugehen, sollten jedoch sämtliche kontaminierten Pflanzen mit folgenden Hausmitteln behandelt werden.

Erde oder Substrat austauschen

Aufgrund der Tatsache, dass sich die Schädlinge in der Pflanzenerde verpuppen, ist es erforderlich, bei einem Befall die komplette Erde oder das Substrat zu wechseln. Bevor die Pflanzen wieder eingepflanzt werden, ist es sinnvoll, die Wurzeln sowie die Blätter mit lauwarmem Wasser vorsichtig abzuduschen.

Kontaminierte Pflanze mit Wasser abduschen

Thripsen sind wahre Fliegengewichte und können somit mithilfe einer kräftigen Dusche einfach weggespült werden. Leider wirkt diese Maßnahme nur im Anfangsstadium eines Befalls. Zu einem späteren Zeitpunkt müssen schon schwerere Geschütze aufgefahren werden, um die kleinen Insekten wirksam zu vertreiben.

Ungünstige Lebensbedingungen herstellen

Die Thripse mag es trocken und warm. Feuchtigkeit hingegen verabscheuen sie aufs Tiefste. Genau aus diesem Grund tritt ein Befall in der freien Natur überwiegend im Sommer und in den Innenräumen des Menschen in der Jahreszeit auf, wenn wir unsere Wohnungen und Häuser zum Schutz vor der Kälte beheizen. Um ein zu trockenes Raumklima erfolgreich zu vermeiden und den Insekten ein Überleben auf den Pflanzen zu erschweren, sind folgende Maßnahmen sinnvoll:

  • Mit Wasser befüllte Gefäße auf die Heizungen stellen.
  • Zimmerpflanzen regelmäßig mit Wasser besprühen.
  • Elektrische Luftbefeuchter nutzen.

Thripse bekämpfen – Brennnesselsud wirkt wahre Wunder

Kräuter sind in der Insektenbekämpfung wahre Alleskönner. Brennnesseln sind als natürliche Bekämpfungsmaßnahme besonders effektiv. Auch Thripsen mögen das Heilkraut nicht und können durch einen selbst hergestellten Sud eliminiert werden. Hierfür circa fünfhundert Gramm frische oder achtzig Gramm getrocknete Brennnesselblätter mit fünf Liter kochendem Wasser übergießen und das Gemisch abkühlen lassen. Nun sollte die durchgerührte Mischung für ungefähr einen Tag ziehen. Zu guter Letzt den Sud abseihen, in eine Sprühflasche abfüllen und die kontaminierten Pflanzen mit der Mixtur besprühen.
Guter Tipp: Die Zugabe von Knoblauch verstärkt die Wirkung!

Thripse bekämpfen – Seifenlauge & Olivenöl

Ein weiteres Hausmittel, das in jedem Haushalt ganz schnell und einfach hergestellt werden kann, ist Seifenlauge. Hierfür einen Liter Wasser mit zwei Esslöffel Olivenöl vermischen und anschließend einen Spritzer normales Spülmittel hinzugeben. Die fertige Lösung in eine Sprühflasche abfüllen und die befallenen Gewächse mit der Mischung besprühen. Da sich die Larven der Thripse aber ebenso die adulten Insekten gerne an der Unterseite der Blätter verstecken, dürfen diese natürlich nicht vergessen werden.

Thripse bekämpfen – Knoblauchsud

Ebenfalls Knoblauch besitzt die Fähigkeit, gegen diverse Insekten wirksam vorzugehen. Auch die kleinen Gewittertierchen sind von der Wunderknolle nicht gerade begeistert. Um einen Befall durch den Schädling entgegenzuwirken, einfach einen Sud aus circa zweihundert Gramm Knoblauch und zwei Liter Wasser mischen und anschließend kurz aufkochen. Das entstandene Gemisch ungefähr einen Tag ziehen lassen. Anschließend abseihen und zwei Teelöffel Paraffin untermischen. Nun ist die Tinktur fertig und kann als Gießwasser genutzt werden.

Thripse-Larven bekämpfen – Neemöl

Das Öl aus dem Samen des Neembaums ist bekannt für seine insektizide Wirkung. Hierfür verantwortlich ist der enthaltene Wirkstoff Azadirachtin. Jedoch wirkt diese Methode nur zur Bekämpfung der Thripse-Larven und nicht zum Eliminieren der erwachsenen Gewitterfliegen. Die Anwendung ist kinderleicht: Einfach die Larven, welche sich häufig an der unteren Blattseite verstecken, mit dem Öl betupfen. Kommen die winzigen Nachkommen der Thripse mit dem Öl in Kontakt, sterben sie ab. 

Auch Nützlinge wie Nematoden und Raubmilben erzielen als Bekämpfungsmaßnahme gegen die Blasentierchen gute Ergebnisse. Sie nutzen den Schädling als Futter und zur Fortpflanzung und sind für die Pflanzen ungefährlich. Jedoch sollten immer die Hinweise auf der Verpackung befolgt werden. Nur so erzielt eine Behandlung den gewünschten Erfolg.

Quellen & Links

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Können Thripse stechen?

Landen Thripse auf der Haut des Menschen, kann es passieren, dass die winzigen Gewittertierchen zustechen. Der Stich der Insekten ist vergleichbar mit einem Mückenstich. Jedoch saugen sie kein Blut oder übertragen irgendwelche Krankheiten.

Wann kommen Thripse zum Vorschein?

Ist es draußen schwül und warm, wie zum Beispiel nach einem Gewitter, dann sind die kleinen Tierchen gleich in Schwärmen unterwegs. In den Innenräumen des Menschen befallen sie Zimmerpflanzen vorwiegend im Winter, wenn in den Wohnungen und Häusern aufgrund der laufenden Heizungen ein trockenes und warmes Raumklima vorherrscht.

Wie groß werden Thripse?

Die winzigen Schädlinge erreichen gerade einmal eine Größe zwischen einem und drei Millimeter. Ihr Körper besitzt eine gelbliche bis dunkelbraune Farbgebung und ist länglich geformt. Die mikroskopisch kleinen Larven sind mit dem bloßen Auge fast gar nicht zu erkennen.

Wie alt werden Thripse?

Dies ist abhängig von den gegebenen Lebensumständen. In der Regel haben sie eine Lebenserwartung zwischen mehreren Wochen oder sogar Monaten.

Was mögen Thripsen nicht?

Die meisten Arten sind allergisch auf eine hohe Luftfeuchtigkeit. Ein regelmäßiges Besprühen der Zimmerpflanzen hält die Tierchen in den meisten Fällen auf Abstand.