Flöhe bei Katzen - so erkennt und bekämpft man sie effektiv!

Silberkraft Flöhe
Flöhe bei Katzen - so erkennt und bekämpft man sie effektiv!

Flöhe bei Katzen - erkennen und bekämpfen

Vor allem im Sommer lieben es Katzen, draußen rumstreunen, vielleicht Mäusen hinterherzujagen und sich mit anderen Katzen aus der Nachbarschaft zu balgen. So gerne man der eigenen Samtpfote diesen Spaß auch gönnt, kommt es leider doch immer wieder vor, dass Katzen durch Kontakt mit anderen Katzen oder Kleintieren Parasiten mit nach Hause bringen. Neben Milben und Zecken können sie auch Flöhe mit in die Wohnung bringen. Wie man diese schnell erkennt und langfristig bekämpft, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Was sind Flöhe?

Flöhe gehören zu den häufigsten Parasiten beim Haustier. Zum Überleben benötigen sie Blut eines Wirts. Die maximale Körpergröße von Flöhen beträgt 4 Millimeter, was es sehr schwierig macht, die kleinen Plagegeister zu erkennen. 
Flöhe gehören zu den Insekten, können jedoch nicht fliegen, da sie keine Flügel besitzen. Allerdings haben sie eine enorme Sprungkraft: Sie können bis zum 150-fachen ihrer eigenen Größe springen. Würde ein Mensch diese Sprungkraft besitzen, würde er bis zu 300 Meter weit springen können.

Welche Floharten gibt es?

Auf der ganzen Welt gibt es über 2000 verschiedene Floharten, in Deutschland sind etwa 70 Arten bekannt, die das ganze Jahr über aktiv sind. Die drei häufigsten sind: der Hundefloh (Ctenocephalides canis), der Menschenfloh (Pulex irritans) und der Katzenfloh (Ctenocephalides felis), wobei die letztgenannte Flohart die am häufigsten vorkommende ist.

Floh auf einer Katzenpfote

Der Katzenfloh

Der Name lässt vermuten, dass der Katzenfloh vorrangig Katzen befällt. Dem ist jedoch nicht so: Katzenflöhe sind die Flöhe mit dem breitesten Wirtsspektrum. Sie befallen Hunde, Menschen und Katzen gleichermaßen. Da sie vor allem im dicht besiedelten städtischen Bereich vorkommen, sind sie die am häufigsten vorkommende Flohart. Vor allem im Spätsommer ab August bis in den Herbst hinein sind Katzenflöhe besonders aktiv. Freigängerkatzen werden oft vom Katzenfloh befallen und bringen den unliebsamen Gast in ihrem Fell mit nach Hause. 

Aussehen

Ausgewachsene Flöhe besitzen eine bräunlich-goldene bis schwarze Farbe und kräftige Hinterbeine, mit denen sie weit springen können. Ihr Chitinpanzer dient zum Schutz vor Fressfeinden sowie zur einfache Fortbewegung durch dichten Fellbewuchs ihrer Wirtstiere. 
Mit ihrem Stech-Saugrüssel stechen sie senkrecht in die Haut des Wirts und saugen dort Blut. Da sich der Floh leicht stören lässt und oftmals einige Stiche benötigt, bis er ein Blutgefäß gefunden hat, entstehen so mehrere Einstichstellen in einer Reihe - die Flohleiter. 

Fortpflanzung

Nach der Befruchtung kann ein einziges Flohweibchen bis zu 50 Eier pro Tag legen. Bei optimalen Bedingungen schlüpfen bereits nach einigen Tagen die Flohlarven. Die Larven ernähren sich vorrangig vom Kot der erwachsenen Flöhe, der unverdautes Blut enthält. Nach einiger Zeit  verpuppen sich die Larven, um nach maximal fünf Wochen als adulte Katzenflöhe zu schlüpfen. Tückisch an Flöhen im Allgemeinen ist, dass nur etwa 5% der gesamten Flohpopulation ausgewachsen ist. Eine Bekämpfung der adulten Flöhe alleine ist daher wenig sinnvoll. Daher ist es unabdingbar, bei einem Flohbefall alle Flohstadien gleichermaßen zu bekämpfen, um den Flöhen Herr werden zu können.

Warum sind Flohstiche im Allgemeinen so unangenehm?

Flohstiche lösen einen starken Kratzreflex aus und können allergische Reaktionen hervorrufen. Das liegt am Speicheldrüsensekret, das der Floh in die kleine Bisswunde abgibt. Das Sekret verhindert die Blutgerinnung, sodass der Floh in Ruhe seine Mahlzeit einnehmen kann. Da die Haut durch den Flohstich verletzt wird, können darüber hinaus leichter Bakterien und Viren durch die Kratzbewegung in den Körper eindringen und Krankheiten auslösen. 
Flöhe können ebenfalls wie andere Parasiten auch Krankheiten über ihren Speichel an den Wirt weitergeben. Sie übertragen oftmals Staphylokokken und sind bei Kindern oft für den Gurkenkernbandwurm verantwortlich. Welche Krankheiten Flöhe beim Menschen noch übertragen können, lesen Sie hier nach. 

Wo in der Wohnung findet man den Katzenfloh?

Kommt die Katze von ihrem Freigang nach Hause und trägt Flöhe im Fell mit sich, so ist innerhalb kürzester Zeit überall in der Wohnung mit einem großen Flohvorkommen zu rechnen. Durch Kontakt zu anderen Tieren und beim Umherstreunen in der Natur können sich die Samtpfoten leicht den Parasiten einfangen. Sehr unschön ist, dass Katzenflöhe selbst in Wohnungen gut überleben können und es nur schwer ist, sie wieder loszuwerden. 
Da Flöhe eher lichtscheu sind und dunkle Ecken lieben, findet man sie vor allem in Teppichen, Betten und in Sofaritzen und hinter Kissen. 

Flöhe bei Katzen erkennen - Aussehen und Symptome

Flöhe sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Sie sind winzig klein und sitzen direkt an der Haut der Katze unter dem Fell. Kratzt sich die Katze vermehrt, ist dies ein Anzeichen eines Parasitenbefalls, da sie aber auch an Läusen oder Zecken leiden könnte, muss man diese erst einmal ausschließen können, um daraufhin die richtige Behandlungsmethode auszuwählen. Um welchen Parasiten es sich handelt,  kann man jedoch mithilfe eines einfachen Tests feststellen. 

Charakteristische Anzeichen eines Flohbefalls

Flohkot ist sehr charakteristisch. Um herauszufinden, ob die eigene Katze (oder der eigene Hund) mit Flöhen befallen ist, benötigt man einen speziellen Flohkamm: Die Zinken dieser Kämme stehen sehr dicht beieinander.
Mit einem Flohkamm wird der Katze nun durch das Fell gestrichen. Am Flohkamm sammeln sich bei befallenen Tieren mitunter kleine schwarze Krümel, die an Dreck erinnern. Diese Krümel nun auf ein weißes Küchenkrepp geben und mit etwas Wasser anfeuchten. Verfärben sich die schwarzen Krümel nun rötlich, ist dies ein untrügliches Zeichen für Flohkot. 

Erste Symptome: Flöhe bei Katzen erkennen 

Weitere Symptome eines Flohbefalls sind:

  • Kratzen
  • starker Juckreiz
  • Unruhiges Umhertigern
  • Fellausfall
  • allergische Hautreaktionen

Mitunter bemerken Katzenhalter auch zuerst einen Flohbefall, bevor am Tier Anzeichen auftreten. Da Katzenflöhe gerne auch ihren Wirt wechseln, ist eine sogenannte Flohstraße (mehrere Stiche in der Haut in einer geraden Linie hintereinander) beim Menschen und beim Tier ein untrügliches Zeichen für einen Flohbefall.

Probleme durch Flohbisse

Flohbisse können verschiedene Reaktionen und langwierige Probleme bei der befallenen  Katze verursachen. Im Folgenden stellen wir die häufigsten Reaktionen kurz vor. 

Flohspeicheldermatitis

Reagiert die Katze mit allergischen Hautreaktionen auf den Speichel der Flöhe, deutet dies auf eine Flohspeicheldermatitis hin: Entzündete Hautstellen, kahle Hautstellen und Rötungen deuten darauf hin. Nur durch eine vollständige Abtötung der Flöhe kann man die Flohspeicheldermatitis beenden. Allergische Hautreaktionen infolge von Flohbissen sind die häufigsten Hauterkrankungen bei den Samtpfoten.

Katzenkrankheit

Bakterien, die durch den Flohspeichel übertragen werden, lösen die Erkrankung aus, die bei Katzen meist symptomlos verläuft. Aufpassen müssen Menschen mit einem schwachen Immunsystem: Diese Krankheit ist auf den Menschen übertragbar. Die Übertragung verläuft dabei unauffällig und schnell: Leckt sich die Katze die Pfote, so befindet sich der Erreger nun auf dieser. Eine kleine offene Hautstelle, die mit der abgeleckten Pfote der Katze in Berührung kommt, genügt oftmals, um die Krankheit auszulösen.
Symptome sind: 

  • Fieber einhergehend mit Gliederschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Kopfweh, Erbrechen und Übelkeit

Blutarmut

Junge Katzen, die von vielen Flöhen befallen sind, können durch das viele Blutsaugen des Flohs an Blutarmut leiden. Die kleinen Katzen haben weniger Kraft und sind sehr schnell müde.

Bandwürmer

Flöhe können den Gurkenbandwurm während des Saugens auf den Wirt übertragen. Zu Beginn wird man nicht bemerken, dass die Katze mit dem Bandwurm befallen ist. Erst bei einem längeren Befall äußert er sich durch Verstopfung bzw. Durchfall. Mithilfe einer Wurmkur kann man den Bandwurm aus dem Darm der Katze entfernen.

Flöhe im Haus bekämpfen

Um Flöhe bei Katzen langfristig zu bekämpfen, muss man einige Dinge beachten. Da Flöhe leider nicht nur auf einem Wirtstier bleiben, sondern auch auf den Menschen sowie andere Haustiere springen können, muss man - bevor man Insektizide oder Biozide verwenden kann - in der Wohnung erste Maßnahmen durchführen.

Der Staubsauger ist bei einem Flohbefall der beste Freund: Häufiges Saugen entfernt nicht nur Flöhe, sondern auch ihre abgelegten Eier - der Staubsaugerbeutel muss nach jedem Saugen (!) entsorgt werden, da sich sonst die Floheier weiterentwickeln könnten und aus dem Staubsaugerbeutel springen. Danach den Boden mit einem Einmal-Wischlappen und einer Essig-Wasser-Mischung feucht abwischen.

Sobald man Flöhe im Fell der Katze erkennt, muss man alle Polstermöbel - Kissen, Decken, Teppiche etc. - wenn möglich waschen. Ist dies aufgrund des Materials nicht möglich, so kann man nicht waschbare Kissen usw. bei -18°C für mindestens fünf Tage einfrieren. Kalte Temperaturen unter dem Nullpunkt lassen Flöhe auf lange Sicht gesehen absterben. Große Textilien, die man weder einfrieren noch waschen kann, können mit einem Dampfstrahler oder Bügeleisen behandelt werden. Die Hitze der Geräte bewirkt, dass die Flöhe absterben. Bitte dazu vorher an einer unauffälligen Stelle testen, ob das Material hitzebeständig ist!

Flohsprays für die Wohnung

Polstermöbel kann man darüber hinaus mit dem Flohspray für die Umgebung einsprühen. Das Spray basiert auf dem von der Natur inspirierten Wirkstoff Geraniol, der als Repellent sowie als Insektizid wirkt. Direkt eingesprüht sterben Flöhe binnen 24 Stunden ab, wohingegen sie schnell das Weite suchen, sollte ihre Umgebung damit präpariert sein. Auch Floheier, die direkt mit dem Flohspray eingesprüht werden, sterben ab: Das Spray überzieht die Eier mit einem luftdichten Film, woraufhin die Larven im Ei ersticken.

Bei der Anwendung muss darauf geachtet werden, dass alle Textilien flächendeckend mit dem Spray eingesprüht werden und spürbar feucht sind. Sobald die Flüssigkeit getrocknet ist, müssen die eingesprühten Textilien abgesaugt werden. Den Staubsaugerbeutel danach umgehend aus der Wohnung entfernen und entsorgen.

Da sich die Flöhe auch unter Schränken und in Ecken aufhalten können, muss man dafür sorgen, dass auch diese Stellen während der Behandlung mit dem Flohspray nicht außer Acht gelassen werden. Einige Flohsprays setzen auf den Wirkstoff Permethrin, der lebensbedrohlich für Katzen sein kann. Daher kommt das Flohspray für die Umgebung von SILBERKRAFT ohne Nervengifte wie Permethrin aus, sondern setzt auf nervengiftfreie Wirkstoffe, die weder für Mensch noch Tier gefährlich sind. Sehr angenehm in der Anwendung ist überdies, dass man die Zimmer nicht verlassen muss, solange das Spray angewendet wird. 

Flohspray für die Umgebung

Wo muss ich das Spray überall anwenden?

Da sich Katzen gerne überall in der Wohnung aufhalten, müssen daher alle Textilien mit dem Flohspray für die Umgebung behandelt werden. Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf alle Stellen gelegt werden, wo sich die Katze über längere Zeit aufhält: Das Katzenkörbchen, der Katzenkratzbaum, die Decke auf dem Sofa usw. müssen gut mit dem Spray eingesprüht werden. Die ganze Prozedur zweimal wöchentlich durchführen, damit auf lange Sicht gesehen, die Flohpopulation vollständig entfernt wird. Nur so kann man sichergehen, dass alle Flöhe und ihre unterschiedlichen Entwicklungsstadien mit dem Spray in Berührung kommen. Regelmäßig angewendet kann man darüber hinaus einem Flohbefall langfristig vorbeugen. 

Flohpuder für die Umgebung

Für die Anwendung auf den Lieblingsplätzen der Katze kann man ebenfalls ein sogenanntes Flohpuder anwenden. Dieses besteht zu 100% aus fossilen Schalen von abgestorbenen Kieselalgen. Das Puder wirkt rein mechanisch und zerstört den Chitinpanzer von adulten Flöhen, woraufhin diese austrocknen. Da die Katze empfindlich auf das Flohpuder reagieren kann, darf das Puder nicht direkt auf dem Tier angewendet werden, sondern nur in der Umgebung. 

Flohpuder Hund/Katze

Flöhe bei Katzen behandeln - Flohsprays und Flohpulver

Nicht nur die Wohnung sollte gegen Flöhe präpariert werden; ebenfalls ist es wichtig, die Katze selbst mit einem speziellen Flohspray zu behandeln. Auch an etwaigen weiteren Haustieren muss eine Flohprophylaxe durchgeführt werden, um sie von einem möglichen Flohbefall zu befreien. 

Flohsprays für Katzen

Das Flohspray für Hunde & Katzen von SILBERKRAFT ist ohne Permethrin und für die Anwendung direkt auf dem Tier entwickelt worden. Dazu das Spray bei der Katze zwischen die Schulterblätter sprühen - an anderen Körperstellen würde sich die Katze das Spray nur ablecken. Der Geruch von Geraniol bewirkt, dass Flöhe von der Katze ablassen. Für eine optimale Wirkung muss das Spray zunächst alle zwei Tage angewendet werden. Vorbeugend kann das Spray nach der Beseitigung des Flohbefalls einmal wöchentlich angewendet werden.

Flohspray Hunde & Katzen

Flöhe bei Katzen - Hausmittel und ätherische Öle gegen Flöhe

Es gibt neben käuflichen Mitteln gegen Flöhe auch einige einfache Rezepte, die man begleitend anrühren und anwenden kann. Die meisten Zutaten dazu hat man in der Küche oder im Garten. 

  1. Rosmarinsud: Rosmarin enthält ätherische Öle, die Flöhe vertreiben sollen. Um den Sud herzustellen, müssen einige Zweige Rosmarin für 30 Minuten in 500ml siedendem Wasser köcheln. Den Sud nach dem Abkühlen in eine Sprühflasche geben und auf das Tier sowie die Umgebung sprühen. Nachdem der Sud getrocknet ist, kann das Fell der Katze mit einem Flohkamm ausgekämmt werden. 
  2. Apfelessig: Apfelessig im Verhältnis 2:1 mit Wasser mischen und als Flohspray in der Umgebung anwenden. 
  3. Kokosöl: Das beliebte Öl kann pur in das Fell der Katze einmassiert werden. Darin enthalten ist Laurinsäure, die die Flöhe absterben lässt. Die Anwendung alle zwei Tage wiederholen, bis der Befall vorbei ist. 
  4. Frische Minze: Die ätherischen Öle von frischer Minze wirken abstoßend auf Flöhe. Einige Zweige um das Katzenkörbchen herum verteilen. Einige nutzen es als natürliches Flohhalsband - dazu die Minze hacken und in ein dünnes Baumwolltuch wickeln. Dieses der Katze nun als Halsband umbinden. 
  5. Ätherische Öle: Rosmarin-, Pfefferminz-, Teebaum- oder Citronellaöl kann in der Umgebung der Katze als Repellent angewendet werden. Da die Nasen der Katze sehr empfindlich sind, die Öle bitte nicht direkt auf dem Tier anwenden. 

Das muss man bei der Flohbekämpfung beachten!

Leider verhält es sich so, dass die Bekämpfung von Flöhe kein kurzes Unterfangen ist und Durchhaltevermögen braucht. Um einen Flohbefall langfristig und vollständig zu bekämpfen, muss man die oben beschriebenen Maßnahmen über mehrere Wochen bis Monate kontinuierlich durchführen, da ein einzelner Floh viele Floheier ablegt und so immer wieder neue Flöhe schlüpfen können. Auch muss man die Anwendungshinweise aller Produkte genauestens befolgen und die Abstände zwischen den Behandlungen einhalten
Befinden sich noch weitere Tiere im Haus, müssen diese unbedingt auch gegen Flöhe behandelt werden, da sich sonst die Flöhe ping-pongmäßig zwischen den Tieren hin- und herbewegen können. 

Flöhe vorbeugen

Es gibt einige Möglichkeiten, es erst gar nicht zu einem Flohbefall kommen zu lassen. Eine gute und regelmäßige Hygiene im Haushalt sowie vor einem Aufenthalt in der Natur angewendete Flohsprays und Repellents können verhindern, dass Flöhe auf das Tier springen. 
Alle Teppiche und Polstermöbel sollten regelmäßig abgesaugt und gegebenenfalls mit einem Flohspray für die Umgebung behandelt werden. 

Quellen und weiterführende Links

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Darf das SILBERKRAFT Flohpuder am Tier angewendet werden?

Nein, das Puder ist nicht für die Anwendung am Tier gedacht, sondern für die Tierumgebung wie Schlafplätze, Hundekörbe, Katzenbäume, Sofas, Decken etc. geeignet.

Wo verstecken sich Flöhe im Haus?

Flöhe mögen es dunkel. Aus diesem Grund halten sich die Larven bevorzugt in schlecht beleuchteten Ecken, Fußbodenritzen, auf Polstermöbeln und Teppichen, in Betten sowie an Vorhängen und in Textilien auf. Auch in den Schlafstätten von Haustieren machen sie es sich gemütlich.

Zu welcher Jahreszeit sind Flöhe besonders aktiv?

Die Parasiten sind das ganze Jahr über aktiv. Haben sie den Weg in die menschlichen Innenräume gefunden, vermehren sie sich von Ende September bis Anfang Mai besonders stark.

Was mögen Flöhe gar nicht?

Flöhe mögen sehr heißen Temperaturen. Saunagänge bei einem Flohbefall sowie Textilien bei über 60°C zu waschen, sind gute Helfer im Kampf gegen Flöhe. Dampfreiniger, die Matratzen und nicht waschbare Textilien reinigen, sollten zum Standard im Kampf gegen Flöhe gehören.

Flöhe bei Katzen entfernen - wie geht das?

Die Katze muss mit einem speziellen Anti-Flohpräparat behandelt werden. Darüber hinaus muss man ihr Fell auskämmen, um Floheier zu entfernen.

Können Katzenflöhe auf den Menschen gehen?

Leider ja. Der Katzenfloh springt leicht von der Katze auf andere Wirte über. Auch Hunde können vom Katzenfloh befallen werden.